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CFDs am Zug

    Mo, 02/08/2010 - 13:59 – M.Protzel

    Bahnbetreiber und Zughersteller im Überblick
    Es ist erst wenige Wochen her, dass die Deutsche Bahn das mediale Sommerloch nach der Fußball-Weltmeisterschaft mit einem veritablen Skandal füllte: Für hunderte Fahrgäste in den deutschen High-Tech-Zügen vom Typ ICE wurde die Fahrt von A nach B zum unfreiwilligen Saunabesuch. Bei Außentemperaturen von zeitweise 35 Grad Celsius im Schatten fielen in zahlreichen Zügen die Klimaanlagen aus. Neben gesundheitlichen Schäden der Reisenden brockte sich das mächtige Verkehrsunternehmen auch ein PR-Desaster ein, da zu spät, nicht transparent genug und dazu noch uneinsichtig auf die Vorkommnisse reagiert wurde.

    Die Vorfälle zeigen jedoch auch, wie sehr sich die Eisenbahn seit ihren Anfängen zu Beginn des 19. Jahrhunderts gewandelt hat. Damals war die größte Sorge der Wissenschaft noch, dass die "enormen Geschwindigkeiten von bis zu 30 Stundenkilometern" schwere Schädigungen von Körper und Geist mit sich bringen würden. Die Stahlrösser wurden als aufwändige Einzelstücke zusammengeschweißt und genietet und verbrannten tonnenweise Kohle in ihren mächtigen Bäuchen. Die Züge waren laut, holprig und ebenso revolutionär.


    Laut, holprig und revolutionär... Die ehrwürdige Vergangenheit der dampfenden Stahlrösser

    Die heutige Realität im Schienenverkehr besteht aus computergesteuerten Leitsystemen, aerodynamischen Formen und (manchmal) versagenden Klimaanlagen. Dies zeigt uns, wie sehr die heutige Eisenbahnindustrie von absoluter Spitzentechnologie geprägt ist. Situationen wie die Vulkankrise im Frühjahr beweisen den ungebrochenen Wert des Schienenverkehrs sowohl im Personen- wie auch im Gütertransport.

    Auf unseren Handelsplattformen stehen Ihnen etliche CFDs von Zugherstellern oder Bahnlinienbetreibern zum Handel zur Verfügung. Im Folgenden werden wir Ihnen einen Überblick über diese Werte verschaffen.

    Siemens – Tradition auf Schienen
    Sie sind der wahre Tausendsassa unter den Technologiekonzernen. So gehört Siemens auch zu den wichtigsten europäischen Herstellern von Schienenfahrzeugen. Mit ihrer Sparte Siemens Mobility sind die Süddeutschen im Bereich Transport und Logistik aktiv. Neben Antriebs- und Betriebsführungssystemen befinden sich komplette Züge im Angebot.

    Bereits 1881 baute Siemens seine erste Straßenbahn. Seitdem entwickelte sich das Unternehmen zum Experten für alle Arten von Zügen, von S- und U-Bahnen bis hin zum berühmten Hochgeschwindigkeitszug ICE. Als Teil eines Hersteller- und Entwicklerkonsortiums war Siemens maßgeblich am Entstehen der ersten beiden ICE-Baureihen beteiligt und will auch zukünftig eine gewichtige Rolle spielen, wenn der bekannteste deutsche Zug erneut modernisiert wird.


    So markant, dass selbst das Farbschema patentiert ist: Hochgeschwindigkeitszug ICE

    Im Zuge des Modernisierungsprogramms der Deutschen Bahn, besser bekannt als "Icx", sollen rund 300 neue Züge angeschafft sowie ältere Modelle, auch des ICE komplett überholt werden. Die Kosten für die Neuentwicklungen sollen dabei komplett beim Auftragsnehmer liegen, welcher auch erst nach Übergabe der fertigen Züge entlohnt werden soll.

    Siemens gilt allgemein als Favorit für den Auftrag, den die Bahn im Herbst 2010 endgültig vergeben will. Durch die "Sauna-Affäre" mit den defekten Klimaanlagen in diversen Zügen kam jedoch Unruhe in die Verhandlungen. Für diese und andere Mängel wird ein Sündenbock gesucht und Siemens muss befürchten, in die Haftung gedrängt zu werden.

    Parallel zu den Nachwehen dieser Affäre gehen die Bieterrunden ungestört weiter. Aktuell stehen zwei Kandidaten bereit: So will Siemens in Zusammenarbeit mit dem kanadischen Eisenbahnexperten Bombardier für rund 6 Mrd. Euro das Mammutprojekt angehen. Bombardier wäre dabei etwa zu einem Drittel beteiligt. Das französische Unternehmen Alstom hält dagegen und veranschlagt 5 bis 8 Mrd. Euro für den Auftrag.

    Zwischen 2014 und 2028 sollen die neuen Züge auf die Strecke gehen. Dieser Zeitrahmen macht deutlich, wie wichtig das Projekt für die Bieterkonzerne ist. Siemens geht davon aus, dass seine Produktionsstätten bis ins Jahr 2025 ausgelastet wären.


    Züge verlassen den Hauptbahnhof Dresdens...

    Für den Siemens-Gesamtkonzern sieht die nahe Zukunft jedenfalls rosig aus: Im dritten Geschäftsquartal zog der Auftragseingang weltweit um 22 Prozent an. Auf dem deutschen Markt verbesserte sich die Auftragslage um 45 Prozent. Insgesamt stehen jetzt Aufträge im Wert von 89 Mrd. Dollar in den Büchern.
    Der Konzernumsatz stieg um vier Prozent auf 19,17 Mrd. Euro. Die drei Kerngeschäftsfelder Industrie, Energie und Gesundheit wuchsen um 40 Prozent auf 2,33 Mrd. Euro. Davon bleibt ein Nettogewinn von 1,43 Mrd. Euro. Das sind rund 9 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Für das Gesamtjahr soll das Ergebnis der drei Sektoren über den Rekordwert des Vorjahres hinauswachsen. Damals standen 7,5 Mrd. Euro zu Buche. 2010 sollen es mindestens 8,3 Mrd. Euro werden, nachdem die ersten drei Quartale zusammen schon 6,7 Mrd. Euro abgeworfen haben.

    Die Siemens-Aktie bietet im Jahresverlauf weiterhin gute Handelschancen. Seit Monatsbeginn ist sie bereits von 72,00 auf zuletzt 76,00 Euro gestiegen. In Analystenkreisen wird ein Anstieg über 80,00 Euro hinaus erwartet.

    Bombardier – nur Fliegen ist schöner
    Das kanadische Unternehmen Bombardier ist weltweit als zuverlässiger Hersteller von Flugzeugen bekannt und gilt als drittgrößter Produzent nach Airbus und Boeing. Während die Luftfahrt mehr als die Hälfte des Bombardier-Umsatzes ausmacht, spielen die Kanadier auch eine gewichtige Rolle in der Produktion von Schienenfahrzeugen.

    Die Sparte Bombardier Transportation baut alle nur erdenklichen Arten von Zügen und gilt als einer der wichtigsten, global agierenden Hersteller unserer Zeit.


    Ein Zug fliegt dahin - Auch etliche Eisenbahnwerte können noch Fahrt aufnehmen...

    Erst im Juni 2010 verschaffte sich das Unternehmen einen Großauftrag des kanadischen Nahverkehrsbetreibers Metrolinx. Von 2013 bis 2020 wird Bombardier 182 Straßenbahneinheiten im Wert von gut 770 Mio. kanadischen Dollar ausliefern. Der Vertrag enthält zusätzlich eine Option auf weitere 118 Fahrzeuge, sollte Metrolinx mit dem ersten Auftrag zufrieden sein.

    Mitte Juli konnte der Konzern einen weiteren Zuschlag für das Metro-System der indischen Metropole Delhi vermelden. Zusätzlich zu einem bestehenden Auftrag über 74 Metrowaggons in Höhe von 101 Mio. Dollar sollen weitere 40 Einheiten im Wert von 55 Mio. Dollar geliefert werden. Somit werden bis Ende 2011 insgesamt 538 Bombardier-Schienenfahrzeuge allein in Delhi unterwegs sein.

    Auch in Europa spielt Bombardier eine wichtige Rolle. Der aktuellste Auftrag stammt aus dem Februar 2010 und umfasst bis zu 860 Doppelstock-Triebzüge für den französischen Markt. Insgesamt wird Bombardier bis zum Ende des Auftrags im Dezember 2015 gut 8 Mrd. Euro einnehmen. Die Auslieferung der Züge soll im Juni 2013 anlaufen.

    Auch auf dem Luftfahrtmarkt läuft es gut: Zuletzt kam ein 500 Mio. Dollar schwerer Auftrag für Businessjets für Qatar Airways hinzu.

    Der Gesamtkonzern musste im ersten Quartal dennoch einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. So sank der Umsatz von 4,47 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 4,25 Mrd. Dollar, während der Nettogewinn von 156 auf 152 Mio. Dollar zurückging.

    Die Bombardier-Aktie ist im Juli zweimal bis auf 4,30 Dollar abgesackt, konnte sich aber jedesmal wieder auf gut 5,00 Dollar erholen. Zuletzt notierte sie bei 4,70 Dollar. Langfristig hat der Wert jedoch gute Chancen, dem 12-Monatshoch bei 6,24 kanadischen Dollar wieder nahe zu kommen.

    Alstom – mit französischer Energie
    Der französische Technologiekonzern Alstom gehört zu den wichtigsten Unternehmen seines Landes und ist durch seine zahllosen Tochterfirmen auch global ein wichtiger Player. Die drei Schwerpunkte des Geschäfts sind Kraftwerke, Energieverteilung und natürlich Transport.

    Mit dem TGV hat Alstom einen der berühmtesten Hochgeschwindigkeitszüge und ärgsten Konkurrenten des deutschen ICE geschaffen. Auch die Züge der Marke Eurostar oder Thalys gehen auf die Technologie des TGV zurück.

    Momentan haben die Franzosen jedoch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Im ersten Quartal brach der Auftragseingang um 36 Prozent auf ein Volumen von 3,07 Mrd. Euro ein. Der Umsatz sank gleichzeitig um ein Prozent auf 4,74 Mrd. Euro. Nun kommen bereits zwei Drittel aller Aufträge aus dem Energiesektor, wo langfristige Verträge die Geschäftspartner an Alstom binden.


    Nach wie vor ist der Gütertransport per Schiene unersetzbar und deshalb profitabel...

    Im Transportbereich macht ein geplantes Joint Venture für den Bau von Elektrolokomotiven mit Kazakh Railways Hoffnung. Dafür sollen auch neue Fertigungsstätten in Kasachstan aufgebaut werden.
    Das nächste Quartalsergebnis sollte auch durch einen jüngst auf dem indischen Markt gewonnenen Auftrag gestärkt werden. Für 450 Mio. Euro soll Alstom zwei Gaskraftwerke in Indien bauen. Später sollen die Kraftwerke dann auch regelmäßig von Alstom gewartet werden.

    Langfristig dürfte Alstom weiterhin ein lohnendes Investment bleiben. Die Aktie stieg zuletzt trotz mäßiger Zahlen von 35,50 auf 40,00 Euro.

    CAF – Die spanischen Konstrukteure
    Auch in Spanien, genauer gesagt im Baskenland, werden Züge hergestellt. Die Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles ging 1917 aus dem Waggonbauer Beasain hervor. In seiner heutigen Form existiert es jedoch erst seit der Fusion mit der Firma Material Movil y Construcciones im Jahr 1971. Das meist einfach CAF genannte Unternehmen stellt Güterzüge, U-Bahnen und Reisewaggons her und war lange Zeit ausschließlich auf dem Heimatmarkt tätig.

    Seit 1992 werden auch internationale Aufträge angenommen. So produziert CAF mittlerweile für Hongkong, England, Türkei, Saudi Arabien und den US-Markt.


    U- und S-Bahnen: Das A und O im Großstadtverkehr...

    Im Mai dieses Jahres stellte CAF der Öffentlichkeit seinen neuen Hoffnungsträger vor: Den Hochgeschwindigkeitszug Oaris. Der 200 Meter lange Zug soll eine Höchstgeschwindigkeit von 350 Stundenkilometern erreichen und in seinen acht Wagen rund 500 Reisende befördern. Erste Probefahrten sollen noch in diesem Jahr stattfinden.

    CAF tritt mit dem Oaris in einen Bieterwettstreit ein, an dem auch Siemens und Alstom beteiligt sind. Dabei dreht es sich um 10 neue Züge für die Strecke Madrid – Paris. Für den Auftrag im Wert von 540 Mio. Euro rechnet CAF sich gute Chancen aus. Der Oaris wäre unter den Bewerbern der einzige vollständig in Spanien gefertigte Zug.

    Desweiteren soll der Zug auch für die Strecken São Paulo – Río de Janeiro in Brasilien, sowie Boston – Washington in den USA angeboten werden. Ob es sich bei dem Oaris um einen ICE- bzw. TGV-Killer handelt, muss sich noch herausstellen.

    Die CAF-Aktie stand noch im April bei 450,00 Euro, fiel seitdem jedoch auf zuletzt 340,00 Euro ab. Wie es langfristig weitergeht, wird gewiss auch vom Erfolg oder Misserfolg des neuen Zuges abhängen.

    Arriva – Britischer Übernahmekandidat
    Der britische Transportdienstleister Arriva ist Großbritanniens wichtigster Betreiber von Bus- und Bahnlinien. Auch im restlichen Europa ist Arriva durch zahlreiche Zweigstellen und Beteiligungen sehr präsent. Allerdings wird das Unternehmen voraussichtlich bald unter dem Dach der Deutschen Bahn verschwinden, die sich seit langem für die Briten interessiert.

    Im März dieses Jahres hatte die Bahn erstmals ihre Absichten öffentlich gemacht und eine Summe von 2,8 Mrd. Euro für den Konkurrenten geboten. Am 17. Juni waren die Aktionäre der Empfehlung des Arriva-Verwaltungsrates gefolgt und hatten für die Übernahme gestimmt. Außerhalb Deutschlands soll die Marke Arriva auch zukünftig erhalten bleiben. Aus kartellrechtlichen Gründen werden einzelne Unternehmensteile vor allem hierzulande abzugeben sein.


    Reger Betrieb in einer Bahnhofshalle - Abermillionen Menschen sind täglich mit der Bahn unterwegs

    Die Übernahmeabsichten der Bahn hatten den Kurs der Arriva-Aktie im März von 50,00 auf 75,00 Pfund heraufgetrieben. Seitdem bewegt sich das Papier nahezu seitwärts und stieg nur leicht auf zuletzt 77,00 Pfund. In Analystenkreisen wird dem Wert die Chance attestiert, noch über 80,00 Pfund hinauszusteigen.

    Asiens Eisenbahner
    Früher kamen die Europäer nach Asien, um Bahnstrecken zu bauen und Züge zu verkaufen. Heute nehmen die Asiaten den Betrieb ihrer Bahnlinien selbst in die Hand. Die Vorreiterrolle lag sicher bei den japanischen Gesellschaften, doch auch in China haben sich einige große, ernstzunehmende Bahnunternehmen entwickelt, die in Zukunft auch auf den weiteren Märkten der Welt für Furore sorgen könnten.

    So tut sich derzeit vor allem die China Railway Group (CFD-Kürzel: 0390 Ch Railway (HK)) hervor, welche 6,24 Mrd. Yuan (ca. 920 Mio. US-Dollar) durch eine Aktien-Neuemission einnehmen will. Das Geld soll genutzt werden, um zum einen ein U-Bahn Projekt in Shenzen (4,44 Mrd. Yuan) und ein Streckenprojekt bei Liuzhou (1,8 Mrd. Yuan) zu realisieren.

    Das Staatsunternehmen China Railway Construction Corporation (CFD-Kürzel: 1186 CH Rway Con (HK)) schickt sich an, die kanadische Bergbaugesellschaft Corriente Resources für 679 Mio. Dollar zu übernehmen. Das Unternehmen erhält damit die Schürfrechte für den sogenannten Kupfergürtel im Südosten Ecuadors, wo Kupferreserven von geschätzt 11,54 Mio. Tonnen vermutet werden. Dort befindet sich dann die zweitgrößte chinesische Kupfermine außerhalb des Mutterlandes. Das chinesische Unternehmen rechnet mit langfristigen Einnahmen von bis zu 22 Mrd. Dollar.

    In Japan ist die weltweit größte Bahngesellschaft im Personennahverkehr aktiv: Die East Japan Railway Company (CFD-Kürzel: 9020 E.Jpn Rail (Jp)). Das Unternehmen kontrolliert alle Züge des japanischen ICE-Pendants Shinkansen nördlich von Tokyo. East Japan Rail betreibt auch selbst Geschäfte, Restaurants und Buslinien an ihren Bahnhöfen.


    Der japanische Vorzeigezug Shinkansen

    Ursprünglich waren die großen japanischen Bahnlinien in der Staatsbahn Japanese National Railways organisiert. In ihrer jetzigen Form entstanden sie erst seit der Privatisierung 1987. Bis ins Jahr 2002 hinein übte der japanische Staat weiter großen Einfluss aus. So wurden neben East Japan Rail damals auch die West Japan Railway Company (CFD-Kürzel: 9021 West Jap (Jp)) sowie die Central Japan Railway Company (CFD-Kürzel: 9022 Central JP (Jp)) aus der Wiege gehoben.

    Fazit
    Eisenbahn-Aktien haben großes Potential, ihre Bedeutung für Güter- und Personentransport ist ungebrochen. Für Mischkonzerne wie Siemens oder Alstom können Großaufträge von Staaten oder mächtigen Eisenbahngesellschaften nachhaltige Gewinne an Image und Kapital bedeuten. Dazu kommt, dass sich derartige Aufträge oft über Jahre hinwegziehen und damit Produktionskapazitäten erfordern und Arbeitsplätze sichern.

    Gleichzeitig belasten moderne Eisenbahnen nicht annähernd so stark die Umwelt, wie beispielsweise der Luftverkehr oder die Abermillionen Autos in aller Welt. So spielen Züge wie ICE, TGV oder ihre kleineren Geschwister auf den Regionalstrecken eine gewichtige Rolle wenn es darum geht, ökologisch nachhaltige Technologien auch in den Schwellenländern dieser Welt zu etablieren.


    Die Eisenbahnbranche hat das Zeug zu einer sonnigen Zukunft...

    Als CFD-Trader sind Sie jederzeit am Zug. Sie können sowohl langfristig vom Fortschritt der Branche profitieren, als auch jederzeit in die entgegengesetzte Richtung agieren, wenn eine Aktie zu entgleisen droht. Die Weichen sind gestellt, jetzt brauchen Sie nur noch einzusteigen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit den Eisenbahn-CFDs.

    Matthias Protzel

     

    Ausblick

      HanseTrader HanseTrader Meta Kursziel Tendenz
    Siemens
    SIE Xtr.SIEGn 85,00 Euro  
    Bombardier
    BBDb (Can) - 6,00 kanadische Dollar  
    Alstom
    ALS (Fra) Par.ALSO 46,00 Euro  
    CAF
    CAF (Sp) - 400,00 Euro  
    Arriva
    ARI (UK) - 80,00 Pfund  

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