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Wenn der Osterhase kommt...

    Do, 07/04/2011 - 16:46 – M.Protzel

    Das Frühjahrsgeschäft für den CFD-Trader
    Ostern feiert die halbe Welt: Menschen jüdischen Glaubens zelebrieren den Auszug der Israeliten aus Ägypten, Christen feiern die Auferstehung Jesu Christi. Und die Wirtschaft feiert die Belebung des Konsums.

    Ende April 2011 ist es wieder soweit: Wie in den vergangenen Jahren wird das Fest auch dieses Mal wieder die Kassen der Süßwarenhersteller füllen. Was die Herstellung von Schokoladenfiguren angeht, übertrifft Ostern sogar geringfügig die Weihnachtsproduktion vieler Hersteller. Die Industrie rechnet mit einem Absatz von über 120 Millionen der allseits beliebten Schokoosterhasen.


    Jeder liebt ihn, alle wollen ihn: Der klassische Schokohase zu Ostern...

    So ist es leicht zu verstehen wie ein possierliches Nagetier in der westlichen Welt zum Aushängeschild der ursprünglich rein religiösen Feiertage aufsteigen konnte. Hasen legen zwar keine Eier, doch ist dieses Phänomen vermutlich durch einen Übersetzungsfehler in der Bibel entstanden. Immerhin kauft man einem Hasen noch eher als einem Huhn ab, mit seinen Pfoten die zu versteckenden Eier zuvor noch bunt anmalen zu können.

    Der Osterhase ist zum Symbol für das moderne, kommerzielle Ostern geworden. Für Sie als CFD-Trader ist das natürlich gut, denn es locken einige kurzfristige Gewinnmöglichkeiten. Vor allem Lebensmittel- und Ölkonzerne profitieren vom Ostergeschäft. Warum das so ist und welche CFDs sich in diesem Zusammenhang anbieten, werden wir auf den folgenden Seiten klären.

    Ein Fest der Schokolade
    Während zu Weihnachten auch noch häufig Marzipan, Nüsse und Mandarinen auf dem bunten Teller landen, ist Ostern im westlichen Kulturkreis schon fast ein reines Schokoladenfest. Wie Eingangs erwähnt, liegt die Produktion von Schokoladenhohlfiguren zu Ostern sogar leicht über der Weihnachtsquote. Für die Hersteller von Schokoladenprodukten dürfte das Osterquartal also satte Umsatzsteigerungen bereithalten.

    Nestlé
    Der weltgößte Lebensmittelkonzern Nestlé ist auch der wichtigste europäische Produzent von Süßwaren und schickt gleich drei verschiedene Osterhasen ins Rennen: Den Smarties Klapper Hasen, den roten Kit Kat Osterhasen und den aristokratisch anmutenden After Eight Osterhasen. Dazu kommen jeweils noch Schokoeier und kleinere Figuren der jeweiligen Marken.

    Obwohl das Ostergeschäft vor der Tür steht, sieht sich Nestlé von den aktuellen Preisanstiegen bei Agrarrohstoffen unter Druck gesetzt. Kaffee, Kakao und Zucker sind so teuer wie seit vielen Jahren nicht mehr. Während die Konkurrenz bereits früh warnte, hatten sich die Schweizer bislang zurückgehalten und schließen baldige Preiserhöhungen nicht mehr aus. Die Ostersüßigkeiten, welche traditionell bereits seit Ende Februar in den Regalen stehen, dürften allerdings nicht nachträglich teurer werden.

    Nestlé will auch 2011 weiter wachsen und womöglich über 110 Milliarden Schweizer Franken Umsatz erzielen, um den Vorjahresgewinn von 11,8 Milliarden Franken zu überbieten. Dabei sind die zu Ostern erzielbaren Umsätze mehr als nur ein Zubrot, zumal es zumindest in Europa nicht viele Unternehmen gibt, welche eine ähnlich breite Palette an Festtagssüßigkeiten aufbieten können.

    Die meisten Analysten empfehlen Nestlé derzeit auch zum Kauf. Zwar war die Aktie Mitte März bis auf 48,90 Schweizer Franken eingebrochen, hatte sich zuletzt jedoch wieder auf 52,95 Franken erholen können. In absehbarer Zeit liegen die Chancen gut, noch deutlich zu steigen.

    Kraft Foods
    Seit der Übernahme des britischen Wettbewerbers Cadbury ist Kraft Foods der größte Süßwarenhersteller der Welt. Die Amerikaner haben einige populäre Marken im Programm, die dem Erzrivalen Nestlé das Ostergeschäft streitig machen könnten. Neben Toblerone, Marabou und Daim ist vor allem die Traditionsmarke Milka mehr als nur ein Herausforderer.

    Der beliebte Milka Schmunzelhase kommt auch 2011 in zahlreichen Varianten daher und stellt sich in den Gewichtsklassen von 60 bis 210 Gramm dem Konkurrenzkampf. Dazu bietet Milka noch die üblichen Schokoeier und Vollschokoladefiguren. Auf der Internetseite des Schokoladenspezialisten wird das Osterfest zudem mit einem liebevollen Auftritt nebst Gewinnspiel schon im Vorfeld zelebriert.


    Um an der Börse erfolgreich zu sein, braucht es manchmal einfach nur Eier...

    Die Vorfreude auf Ostern wird jedoch von einem Urteil des Bundeskartellamts überschattet. Kraft Foods Deutschland und seine Wettbewerber Unilever Deutschland sowie Dr. Oetker müssen demnach insgesamt 38 Millionen Euro Bußgeld bezahlen. Der Vorwurf des jahrelangen rechtswidrigen Informationsaustausches zwischen den Unternehmen wurde von der Behörde als bestätigt angesehen. Ein Einspruch ist noch möglich, es bleibt also abzuwarten, ob die betroffenen Hersteller das Urteil noch anfechten.

    Die Kraft-Aktie zeigte sich in den vergangenen Monaten sehr volatil. Seit Ende Februar fiel das Papier zunächst von 32,15 auf 30,45 Dollar, stieg aber zuletzt wieder auf 31,20 Dollar. Eine enge Absicherung aller CFD-Trades ist also ratsam. Die Analysten trauen dem Wert in absehbarer Zeit einen Anstieg auf 35,00 Dollar zu.

    Douglas
    Die Douglas Holding gehört ebenfalls zu den Osterprofiteuren. So kann Douglas durch seine Süßwarentochter Hussel im Edelsegment punkten. Der Pralinenspezialist betreibt 261 Confiserien in Deutschland und Österreich, welche im Geschäftsjahr 2009/2010 rund 100 Millionen Euro Umsatz erzielten. Douglas bedient somit die Osternachfrage in den höheren Preisklassen.

    Dennoch dürfte sich vor allem das klassische Parfüm- und Kosmetikgeschäft als Umsatztreiber zu Ostern erweisen, denn schließlich handelt es sich um das Fest der "kleinen Geschenke". Und da wird so mancher Konsument zu Duftwässerchen und Parfüms greifen, um anderen eine kleine Freude zu machen.

    Der Konzern selbst ruft auf seiner Internetseite zum Ostereiersuchen auf und lockt mit zahlreichen Gewinnen. Ohnehin ist Ostern für einen Konzern wie Douglas quasi der Startschuss zur Hauptsaison. Sobald die Sonne sich wieder häufiger zeigt, steigt auch das Bedürfnis der Kundschaft, sich zu schmücken, zu verschönern und sich wohlzufühlen.


    Douglas will die Schönheit fördern... Auch Eier werden zu Ostern "geschminkt"...

    In den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte Douglas seine Umsätze gegenüber dem Vorjahr bereits um 4,1 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro steigern. Dabei erwies Deutschland sich als absoluter Wachstumsmarkt: Hierzulande wuchsen die Erlöse um 5,8 Prozent. Allerdings sind nicht die Parfümerien, welche sich um 5,5 Prozent verbesserten, sondern die Juweliergeschäfte der Marke Christ die wahren Umsatztreiber. Christ steigerte den Umsatz seiner Geschäfte um 9,6 Prozent.

    Für das Gesamtjahr erwartet der Douglas-Konzern einen Vorsteuergewinn von 140 Millionen Euro und einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro.

    Die Douglas-Aktie war am dem 24. März zunächst von 39,20 auf 37,60 Euro gefallen, konnte sich seitdem aber wieder auf zuletzt 38,55 Euro erholen. Die Analysten trauen der Aktie zu, sich in absehbarer Zeit wieder an das Zwölf-Monatshoch bei 43,30 Euro anzunähern.

    Metro
    Für die Metro Group und ihre Marken aus Groß- und Einzelhandel bedeutete das Osterquartal 2010 den ersten Schritt heraus aus der Finanzkrise. Am Ende des Jahres stand eine Umsatzsteigerung von 2,6 Prozent auf 67,3 Milliarden Euro. Dieser Weg soll 2011 fortgesetzt werden. Das Osterfest ist auch in diesem Jahr eine wichtige Wegmarke für den Düsseldorfer Konzern.

    Metro verfügt über vier Vertriebslinien: Metro Cash & Carry enthält das Großhandelsgeschäft. Real und Kaufhof enthalten die Warenhäuser des Konzerns und unter Media Markt und Saturn sind die Elektromärkte zusammengefasst. Letztere hatten im Vorjahr großen Anteil an der Umsatz- und Gewinnsteigerung. So konnten Europas führende Elektrohändler den Umsatz um 5,6 Prozent auf 20,8 Milliarden Euro steigern und ein um 2,8 Prozent gesteigertes EBIT von 625 Millionen Euro ausweisen.

    Quasi nebenbei wurde der Eintritt in den vielversprechenden chinesischen Markt gestemmt. Cash & Carry bleibt jedoch das Hauptgeschäft und war 2010 zu rund 47 Prozent am Konzernumsatz beteiligt.

    Die Metro-Aktie fiel im März 2011 zunächst von 53,50 bis auf 46,90 Euro. Zuletzt zog das Papier wieder etwas an und stieg auf 48,80 Euro. Unter Analysten gilt Metro als aussichtsreich. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 55,00 Euro.

    Ein Fest für Tankstellen
    Jedes Jahr zu Ostern wiederholt sich an den Tankstellen das gleiche Spiel: Der Benzinpreis zieht rechtzeitig zu den Feiertagen noch einmal kräftig an. Seit einigen Jahren werden die wenigen Anbieter die den europäischen Markt dominieren, sogar verschärft vom Kartellamt beobachtet. Denn obwohl die Industrie behauptet, die Feiertage hätten nichts mit den Preissteigerungen zu tun, ist das Misstrauen der Verbraucher gut zu verstehen.

    Bei den aktuellen Erdölpreisen von weit über 100 Dollar, verursacht durch die Krisen in den nordafrikanischen Förderländern, würden weiter steigende Preise die Geduld der Autofahrer noch mehr strapazieren als üblich. Als CFD-Trader haben Sie immerhin die Möglichkeit, von den zusätzlichen Gewinnen der Mineralölkonzerne zu profitieren. Wir werfen nun einen Blick auf zwei der wichtigsten europäischen Tankstellenbetreiber.

    Royal Dutch Shell
    Die britisch-niederländische Royal Dutch Shell ist der größte Energie- und Ölkonzern und war sogar zeitweise das umsatzstärkste Unternehmen der Welt. Der Riesenkonzern, der jährlich über 450 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet, ist hierzulande der wichtigste Raffineriebetreiber und besitzt ein Tankstellennetz mit über 2.200 Filialen. Zudem deckt Shell bereits rund 15 Prozent des deutschen Erdgasmarktes ab.

    Shell würde also stark von einer Benzinpreiserhöhung zu Ostern profitieren. Allerdings hat der Konzern, wie seine Mitbewerber auch, momentan noch große Probleme das Desaster um den Biosprit E10 zu verdauen.

    Momentan versucht der Konzern daher mit einer kostenlosen Versicherung gegen eventuelle Fahrzeugschäden durch E10, dem geschmähten Kraftstoff wieder Aufwind zu verschaffen. Allerdings steckt Shell für seine Pläne mehr Kritik als Lob ein. Vor allem der ADAC geißelte die Versicherung als Marketing-Gag.

    Da Autofahrer ihre Tanks zu 80 Prozent an Shell-Tankstellen füllen und entsprechend auch alle Belege aufbewahren müssten, um den Versicherungsschutz zu erhalten, scheint die Police tatsächlich wenig hilfreich. Zudem soll diese nach anderthalb Jahren bereits ihre Gültigkeit verlieren. Damit wären die Verbraucher gegen mögliche Langzeitschäden, die auch nach 18 Monaten noch auftreten könnten, nicht mehr abgesichert.

    Es bleibt also dabei: E10 ist ein einziges Desaster für Politik und Mineralölkonzerne gleichermaßen. Umso wahrscheinlicher wird es, dass die Konzerne ihre Einbußen durch Preissteigerungen und Sparmaßnahmen an anderer Stelle wieder hereinholen werden.

    Einen Teil seiner globalen Besitztümer versilbert Shell bereits: Ende März gab das Unternehmen bekannt, seine britische Stanlow-Raffinerie für 1,3 Milliarden Dollar an den britischen Wettbewerber Essar Oil verkaufen zu wollen. Die Raffinerie besitzt eine Tageskapazität von gut 270.000 Barrell und ist die zweitgrößte Anlage ihrer Art auf den britischen Inseln.


    Die Tankstellenbetreiber freuen sich schon - bald läuft der Zähler wieder kräftig an...

    2010 war ein gutes Jahr für Shell, nachdem der Konzern im Krisenjahr 2009 schwere Umsatzeinbußen hinnehmen musste. So konnte der Umsatz gegenüber 278 Milliarden Dollar in 2009 wieder auf rund 368 Milliarden Dollar gesteigert werden. Der Gewinn stieg wieder auf rund 20,5 Milliarden Dollar, nach 12,72 Milliarden Dollar im Vorjahr.

    Die Shell-Aktie war im März auf 23,80 Euro eingebrochen, konnte sich aber seitdem wieder auf zuletzt 25,65 Euro erholen. Die Kurse der A- bzw. der B-Notierungen stiegen zuletzt auf 22,65 beziehungsweise 22,60 Britische Pfund. Die Analysten zeigen sich gegenüber Shell derzeit eher verhalten und setzen die Kursziele bei 27,00 Euro beziehungsweise 23,50 Pfund.

    BP
    Wenn es einen Weltkonzern gibt, dem Benzinpreiserhöhungen zu Ostern in die Karten spielen würden, dann ist es der britische Mineralölriese BP. Die verheerende Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat den Konzern nach eigenen Angaben bis heute gut 19 Milliarden Dollar gekostet. Damit ist aber noch immer nicht abzusehen, wie hoch die Gesamtkosten für BP eines Tages sein werden. Langzeituntersuchungen und Gerichtsprozesse dauern nach wie vor an oder sind in Vorbereitung. BP hat vorsichtshalber bereits Rücklagen in Höhe von 41 Milliarden Dollar gebildet.

    Vor Gericht droht dem Unternehmen eine Strafe von über 21 Milliarden Dollar. Hartes Brot selbst für einen derart großen Konzern. Denn neben dem gewaltigen Imageverlust hatte BP im Vorjahr auch gut 70 Milliarden Dollar an Marktwert verloren.

    Verloren gegangen ist auch ein Laptop mit über 13.000 Datensätzen von Klägern im Ölpestprozess. Seit bekannt ist, dass die Daten auf dem Laptop eines BP-Mitarbeiters nicht einmal verschlüsselt waren, steht auch die IT-Abteilung des Ölriesen unter massiver Kritik.

    Die kürzlich erworbenen und ebenfalls international kritisierten Bohrrechte vor der libyschen Küste sind durch die dortige Krise ebenfalls bis auf weiteres nicht einzulösen.

    Desweiteren ist jüngst eine Vereinbarung über einen Aktientausch und gemeinsame Exploration mit dem russischen Wettbewerber Rosneft durch ein Schiedsgericht in Stockholm gestoppt worden. Das ebenfalls mit BP alliierte russische Konsortium AAR hatte gegen den Deal protestiert. AAR hält die Hälfte an BP´s Russlandgeschäft TNK-BP und pocht auf eine Vereinbarung, das "bevorzugte Instrument" für Tätigkeiten des britischen Konzerns auf russischem Boden zu sein.

    Zudem ist natürlich auch BP von der Ablehnung der Verbraucher gegenüber E10 betroffen. Der Konzern, welcher in Deutschland mit den Marken Aral und Castrol aktiv ist, hat seine Produktion wieder verstärkt auf Super-Benzin umgestellt.

    Zum Jahreswechsel hatte die BP-Aktie bereits einige der vergangenen Rückschläge verdaut und war auf 5,15 Britische Pfund gestiegen. Es folgte ein Rückgang auf 4,50 Pfund bis Mitte März, darauf ein kurzer Sprung auf 4,85 Pfund Ende März. Zuletzt fiel die Aktie wieder auf 4,55 Pfund.

    Allen Hiobsbotschaften zutrotz ist BP nach wie vor global exzellent aufgestellt. In Analystenkreisen wird dem Wert nach wie vor zugetraut, in absehbarer Zeit wieder über 5,00 Pfund zu steigen. Angesichts der andauernden Pannenserie des Ölriesen sollte ein jeder Trade besonders konservativ durch Limits und Stopps abgesichert werden.

    Fazit:
    Es dauert noch einige Wochen, bis das Osterfest beginnt. In dieser Zeit dürften sich wie jedes Jahr Berichte über Benzinpreiserhöhungen und Ostersüßigkeiten in den Medien häufen. Je näher das Fest rückt, desto mehr werden sich die somit geschürten Fantasien auf die Börse auswirken und den ein oder anderen Wert beeinflussen.

    Da aktuell noch zahlreiche andere Faktoren wie Bürgerkriege und Atomkatastrophe die Welt in Atem halten, muss jedoch stets damit gerechnet werden, dass die Vorfreude auf das Osterfest gemindert wird. Wer feiert schon mit ruhigem Gewissen, wenn Hiobsbotschaften globalen Ausmaßes über die Bildschirme flimmern?


    Mit CFDs bieten sich zu Ostern vielfältige Möglichkeiten...

    Doch sollte sich der geneigte CFD-Trader keine zu großen Sorgen machen, denn Weltkonzerne wie Shell oder BP können es sich ebensowenig wie die großen Lebensmittelhersteller leisten, über Mitleid und Anteilnahme ihr Wachstum zu vernachlässigen oder ein Bonusgeschäft wie das moderne Ostern auszulassen.

    Beobachten Sie also die Kurse der Unternehmen, um im geeigneten Augenblick selbst zu profitieren. Beachten Sie auch die Absicherung durch Limits und Stopps, damit Sie mit Ihren Gewinnen sich und anderen Menschen ein schönes Osterfest bescheren können.

    Matthias Protzel

     

    Ausblick

      HanseTrader HanseTrader Meta Kursziel Tendenz
    Nestlé
    NESN (Sw) Vtx.NESN 58,00 Schweizer Franken  
    Kraft Foods
    KFT (US) USA.KFT 35,00 US-Dollar  
    Douglas
    DOH (Ger) Xtr.DOHG 43,00 Euro  
    Metro
    MEO (Ger) Xtr.MEOG 55,00 Euro  
    Royal Dutch Shell
    ROS (Hol) Ams.ROSa 27,00 Euro  
    BP
    BP (UK) LSE.BP 5,20 Britische Pfund  

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