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Kupferkolosse

    Do, 19/05/2011 - 13:20 – M.Protzel

    Wird 2011 das Rekordjahr der Kupferförderer?
    In den vergangenen Jahrzehnten ist der technologische Fortschritt nahezu explodiert. Nie zuvor gab es weltweit eine größere Anzahl von Computern, Mobiltelefonen und vielfältigen elektronischen Nutzgeräten. Doch so modern die Technik auch anmutet, kein Flugzeug würde fliegen, keine Glühbirne leuchten und kein Phone smart sein, gäbe es nicht ein Metall, welches bereits seit gut 10.000 Jahren von Menschen genutzt wird: Das Kupfer.

    Aufgrund seiner exzellenten Leitfähigkeit ist das rote Gold essenziell für den Aufbau elektrischer Schaltkreise und somit unverzichtbarer Bestandteil der modernen, technologisierten Welt. Zudem lässt sich Kupfer leicht verarbeiten und formen, was es neben seinen industriellen Werten auch für das Kunsthandwerk äußerst attraktiv macht. Wer schon einmal in Hamburg weilte, hat gewiss schon die farbenprächtigen Kupferdächer der Speicherstadt oder des historischen Rathauses bewundern können.

    Kupfer für die Welt
    Zwar ist das Mineral Kupfer ziemlich häufig zu finden, doch gibt es heute weltweit nur wenige wirklich große Vorkommen, so dass vielerorts die Förderung eingestellt wurde. Heute ist Chile mit großem Vorsprung das wichtigste Förderland. Dort werden jährlich über 30 Prozent der weltweiten Abbauquote erzielt. Die USA, Indonesien, Russland, Peru, Australien und China verfügen ebenfalls über nennenswerte Vorkommen.


    Besuch in der Bronzeschmelze: Kupfer und seine Verwandten sind ein heisser Tip...

    Die Nachfrage der Industrie nach dem roten Metall ist enorm und steigt von Jahr zu Jahr. Obwohl auch in diesem Jahr vermutlich wieder mehr als 20 Millionen Tonnen Kupfer gefördert werden, erwarten viele Branchenexperten, dass rund 400.000 Tonnen fehlen werden, um den globalen Gesamtbedarf zu decken.

    Hochtechnologieländer wie Japan, dessen Wirtschaft durch Erdbeben, Tsunami und  Strahlenkatastrophe schwer angeschlagen ist, importieren gewaltige Mengen an Kupfer. Da Japan zu den wichtigsten Produzenten von Kupferkathoden gehört, dürfte es momentan in den verschiedensten Wirtschaftszweigen in aller Welt zu Produktionsausfällen und Engpässen kommen. Vor allem das industriell aufstrebende China ist auf japanische Importe angewiesen.

    Das Geschäft mit dem Abbau
    Die beständige Nachfrage und die Alternativlosigkeit des Kupfers machen den Abbau dieses Rohstoffs zu einem zuverlässigen und profitablen Geschäft. Wir werden uns im Folgenden einige der wichtigsten Förderunternehmen anschauen, welche für Sie als CFD handelbar sind.

    Der größte Kupferförderer der Welt befindet sich leider nicht darunter, denn das Unternehmen Codelco ist zu 100 Prozent im Besitz des chilenischen Staates. Dennoch muss Codelco erwähnt werden, da an diesem Beispiel die Bedeutung des Kupfers für die Wirtschaft besonders sichtbar wird.

    Codelco fördert pro Jahr 1,8 Millionen Tonnen Kupfer und kontrolliert damit momentan 11,2 Prozent des Weltmarktes. Pro Jahr werden Umsätze von mehr als zwölf Milliarden US-Dollar erzielt und Vorsteuergewinne von über vier Milliarden Dollar eingefahren. Alle Gewinne Codelcos werden direkt an den Staat weitergereicht. Das Unternehmen erwirtschaftet damit über 15 Prozent der chilenischen Staatseinnahmen.

    Die wichtigsten Förderer
    Das US-amerikanische Bergbauunternehmen Freeport-McMoran ist mit einer Quote von 1,7 Millionen Tonnen Kupfer pro Jahr die Nummer zwei unter den Kupferlieferanten. Das Unternehmen kommt auf einen globalen Marktanteil von 10,4 Prozent. Vor allem in Indonesien und West-Neuguinea betreiben die Amerikaner große Kupferminen. Allerdings stehen sie dort auch unter permanenter Kritik, große Umweltschäden zu verursachen.

    Freeport ist durch seine 90-prozentige Tochter PT Freeport Indonesia eng mit der indonesischen Regierung verzahnt. Der Inselstaat hält die restlichen knapp zehn Prozent an dem größten Steuerzahler des Landes.
    Wie viele Unternehmen der Branche fördert auch Freeport-McMoran Gold zutage, doch bleibt Kupfer die wichtigere Einnahmequelle für die Amerikaner.


    Blühende Geschäfte in verwüsteten Landschaften - Der Kupferabbau in offener Mine...

    Im ersten Quartal 2011 konnte Freeport seinen Umsatz auf 5,71 Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahresquartalsergebnis von 4,36 Milliarden Dollar steigern. Der Nettogewinn lag mit rund 1,5 Milliarden Dollar deutlich über den 897 Millionen Dollar des Vorjahres.

    Die Aktie des Unternehmens verhielt sich in den vergangenen Monaten wechselvoll. Seit dem Zwei zu Eins-Split Anfang Februar fiel das Papier zweimal von 57,00 Dollar auf fast 46,00 Dollar, konnte sich aber jedesmal wieder fangen. Zuletzt notierte die Aktie bei 48,60 Dollar.

    Der britische Bergbauriese BHP Billiton steht mit einer jährlichen Fördermenge von 1,2 Millionen Tonnen und einem Marktanteil von 7,4 Prozent auf Platz drei der Kupferförderer. Neben dem roten Metall fördert BHP auch in großem Stil Erdöl, Kohle und Eisenerz.

    Nach den schweren Überschwemmungen in Australien haben vor allem die dortigen Kohleminen nach wie vor mit Betriebsstörungen zu kämpfen. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2010/2011 ging die Kokskohleproduktion um 18 Prozent auf 6,67 Millionen Tonnen zurück.

    Auch die Förderung von Erdöl und Erdgas ging leicht von 37,21 Millionen auf 35,79 Millionen Barrell zurück. Hier machen sich vor allem Einschränkungen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko bemerkbar.
    Dagegen konnte die Eisenerzproduktion im gleichen Zeitraum um sieben Prozent auf 33,2 Millionen Tonnen erhöht werden. Insgesamt sollten die steigenden Preise vieler Rohstoffe dafür sorgen, dass BHP trotz Einbußen in manchen Bereichen in diesem Jahr seine Gewinne weiter steigern kann.

    Derweil verfolgt das Unternehmen weiter seine Expansionspläne. In den vergangen Jahren war BHP mit den versuchten Übernahmen des Wettbewerbers Rio Tinto und des Düngemittelherstellers Potash gescheitert. Jetzt soll für 4,75 Milliarden Dollar ein Teil der Schiefergasvorkommen im US-amerikanischen Arkansas vom Gaskonzern Chesapeake erworben werden. Die Schiefergasförderung hat in den USA in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Bis 2020 könnten schon 20 Prozent des amerikanischen Erdgases aus Schiefergasförderungen stammen.

    Die Billiton-Aktie hat bereits einige volatile Monate hinter sich. Seit Jahresbeginn schwankt das Papier zwischen 22,30 und 26,50 Britischen Pfund. Zuletzt notierte BHP bei 24,00 Pfund.


    Schon seit Jahrhunderten wird Kupfer zu barer Münze gemacht...

    Das Schweizer Bergbauunternehmen Xstrata fördert pro Jahr etwa 0,9 Millionen Tonnen Kupfer und kontrolliert 5,6 Prozent des Weltmarktes. Xstrata ist zwar in der Schweiz gegründet, aber heute als public limited company in London registriert und weltweit aktiv.

    Momentan befindet sich Xstrata in Verhandlungen mit dem australischen Minenbetreiber Exco Resources, um diesem für rund 175 Millionen Australischer Dollar zwei Bergbaugebiete abzukaufen. Die Minen liegen in der Nähe der bereits bestehenden Xstrata-Verarbeitungsanlage Ernest Henry Mining.

    Auch die Xstrata-Aktie ist starken Schwankungen unterworfen, konnte sich allerdings in den letzten Wochen deutlich aufwärts orientieren. Seit Mitte März ist die Aktie von 12,73 auf zuletzt 14,00 Britische Pfund gestiegen.

    Auch der britische Bergbaukonzern Rio Tinto leistet mit einer Jahresproduktion von 0,8 Millionen Tonnen einen spürbaren Beitrag zur weltweiten Kupferproduktion. 5,2 Prozent des Weltmarktes werden von den Briten kontrolliert. Rio Tinto ist außerdem der zweitgrößte Förderer von Eisenerz und seit der Übernahme der kanadischen Alcan größter Aluminiumhersteller der Welt.

    Die Bedeutung des Kupferabbaus ist dennoch auch für Rio Tinto nicht von der Hand zu weisen. So trägt die Sparte Kupfer und Gold fast ein Viertel zum gesamten Konzernumsatz bei. Mit ihren Bergwerken in Australien, Indonesien, Südafrika, Chile und den USA besitzen die Briten Standorte in allen wichtigen Fundgebieten.

    Im ersten Quartal ging die weltweite Fördermenge an Kupfer leicht um ein Prozent zurück. Gegenüber den drei vorangegangenen Monaten wurde sogar zwölf Prozent weniger gefördert. Allerdings konnte die Produktion von Kupferkathoden gleichzeitig um 23 Prozent gesteigert werden.

    Die Rio Tinto-Aktie hat ihre bislang höchste Notierung 2011 Anfang Februar bei 46,95 Pfund erreicht. Danach fiel der Wert kurzzeitig auf 38,70 Britische Pfund, um danach wieder auf zuletzt 42,20 Pfund zu steigen.


    Kupfer ist auch für die High-Tech-Industrie unverzichtbar...

    Das kanadische Unternehmen Barrick Gold ist eigentlich auf den Abbau von Gold spezialisiert. Der in Toronto beheimatete Konzern ist globaler Marktführer für das edle Metall. Bislang war die Gewinnung von Kupfer eher ein willkommener Nebeneffekt der weltweiten Minenoperationen und trug im vergangenen Jahr mit 1,35 Milliarden Kanadischen Dollar etwa 12 Prozent zum gesamten Umsatz von 11,2 Milliarden Dollar bei. Das dürfte sich jetzt ändern.

    Aktuell treiben die Kanadier mit Hochdruck die Übernahme des kanadisch-australischen Kupferproduzenten Equinox voran. Dessen große Kupfervorkommen in Afrika und Saudi-Arabien könnten dafür sorgen, dass Barrick Gold in den kommenden Jahren in die Riege der größten Kupferförderer aufsteigt.

    Erst vor Kurzem hatte Equinox ein Angebot des chinesischen Bergwerksbetreibers Minmetals Resources in Höhe von 6,3 Milliarden Kanadischen Dollar ausgeschlagen. Barrick Gold legt mit 7,3 Milliarden Dollar noch einmal ein dickes Pfund zusätzlich auf den Tisch. Minmetals erklärte bereits, sich nicht auf ein Wettbieten mit dem kanadischen Kontrahenten einzulassen.

    Anscheinend sind sich Barrick und Equinox sogar schon handelseinig und bis zum 1. Juni 2011 sollen zwei Drittel der Equinox-Aktien auf den neuen  Besitzer übergehen. Eine Einmischung durch einen anderen Marktteilnehmer vor Ablauf dieser Frist ist jedoch nie auszuschließen. Nicht umsonst hat Barrick Gold sich bereits eine Entschädigung von 250 Millionen Kanadischen Dollar festschreiben lassen, falls der Deal platzen sollte.

    Barrick Gold ist sicher einer der interessantesten, aber auch riskantesten Werte für den CFD-Handel. Die Aktie weist eine enorme Volatilität auf und schwankte allein in den letzten drei Monaten zwischen 52,70 und 47,30 Kanadischen Dollar.


    Kupfer in der Küche: Das antibakterielle Metall empfiehlt sich auch für kulinarische Zwecke...

    Der brasilianische Rohstoffriese Vale ist in den vergangenen Jahren zu einem der drei weltgrößten Bergbaukonzerne neben Rio Tinto und BHP Billiton aufgestiegen.

    Für die Brasilianer ist Eisenerz mit rund 60 Prozent aller Bergbaugeschäfte der wichtigste Rohstoff. Vale ist momentan sogar auf globaler Ebene der wichtigste Exporteur. Der Kupferabbau macht bei Vale immerhin noch 4,7 Prozent aller Minenoperationen aus und stellt damit einen nennenswerten Gewinnfaktor dar.
    Vale wurde 1942 als staatliches Bergbauunternehmen gegründet und erst vor wenigen Jahren privatisiert. Mittlerweile erstrecken sich die Tätigkeiten auf alle wichtigen Bergbaugebiete der Welt und umfassen Minen in Nord- und Südamerika, Australien, Indien, China und Australien.

    Neben seinen Minenoperationen unterhält Vale auch Schifffahrtsgesellschaften, Hafenbetriebe sowie Bahngesellschaften und gilt als einer der wichtigsten Logistikkonzerne Südamerikas.

    In den kommenden Jahren dürfte Vale weiter an Bedeutung gewinnen und hat sicher Chancen, sich zum größten Bergbaukonzern emporzuschwingen. Auch die Rekordzahlen des Geschäftsjahres 2010 lassen aufhorchen: So konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt werden und stieg auf 46,5 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn wurde sogar mehr als verdreifacht und betrug 17,3 Milliarden Dollar.
    Die Vale-Aktie hatte im März eine kurze Schwächeperiode und fiel auf 30,80 US-Dollar. Zuletzt notierte das Papier bei 30,30 Dollar.

    Verarbeitung
    Nicht nur die Förderung des roten Goldes ist ein Milliardengeschäft. Jedes Jahr fallen große Mengen von Kupferschrott und Altkupfer an. Diese ausrangierten Reste werden von spezialisierten Unternehmen recycelt und erneut der Verwertungskette zugeführt. Und der weltweit erfolgreichste und größte Kuperrrecycler mit Hauptsitz in Hamburg ist die ehemalige Norddeutsche Affinerie, heute bekannt als Aurubis. Das Geschäft mit der Altmetallverwertung läuft so gut, dass Aurubis auch zu Europas größtem Kupferproduzenten und einem der der größten Kupferproduzenten weltweit aufgestiegen ist.

    Bei der sogenannten Kupferaffination fallen zudem Edelmetalle wie Silber, Gold, Platin und Palladium als Nebenprodukte ab. Und dies in einer Menge, dass sie mehr als nur eine willkommene Ergänzung zum starken Kupfergeschäft sind. So fielen im Geschäftsjahr 2009/2010 rund 38 Tonnen Gold und 1,3 Tonnen Silber an. Im gleichen Zeitraum wurden 932.000 Tonnen Kupferkathoden erzeugt.


    Familienfoto: Kupferkabel in allen Größen sind eines der wichtigsten Produkte der Branche...

    Momentan will Aurubis die Geschäfte sogar noch ausweiten. Um eine stärkere Marktposition in Nordamerika und Asien zu erlangen, soll die Walzproduktsparte der Luvata-Gruppe übernommen werden. Die Hamburger bieten zwischen 200 und 250 Millionen Euro, ein genauer Preis steht noch nicht fest. Die betreffende Sparte stellt in Skandinavien, den Niederlanden und den USA Kupferplatten sowie Kupferlegierungen her und besitzt Service-Center in China und Italien. Mit einem Abschluss der Verhandlungen wird erst im August gerechnet, so dass bei einer Übernahme wohl erst im kommenden Geschäftsjahr mit Synergieeffekten zu rechnen wäre.

    Nachdem die Aurubis-Aktie in den letzten Wochen bereits langsam von 37,20 auf etwa 39,00 Euro gestiegen war, kam Ende April noch einmal ein kräftiger Schub hinzu. Allein am 29. April stieg Aurubis von 38,80 auf 41,80 Euro.

    Fazit
    Das Geschäft mit dem roten Gold boomt und in aller Welt wird mit Hochdruck Kupfer abgebaut. Doch die Machtverhältnisse auch unter den größten Produzenten sind ständig im Fluss: Während viele jahrzehntelang genutzte Abbaugebiete langsam ausgelaugt sind, werden immer wieder neue Minen geöffnet. Es gibt noch viele nicht erschlossene Kupfervorkommen, so dass damit zu rechnen ist, dass die Konzerne keine Mühen scheuen werden, um den stetig wachsenden Bedarf der Industrie zu decken. Recycler wie Aurubis bedienen den Markt aus einer anderen Richtung - Sie profitieren von den Schrottmengen, welche aus allen Himmerlsrichtungen angekauft und buchstäblich zu Gold gemacht werden.


    Zum Abschluss ein Heißmacher: Traden Sie die Kupferkonzerne, aber sichern Sie sich stets gut ab...

    Mit CFDs können Sie von der positiven Entwicklung der Kupferförderer profitieren und sich per Limit- und Stoporders gegen die teils rasanten Kursbewegungen absichern. Wir trauen den vorgestellten Werten langfristig deutliches Wachstum zu, so dass der ein oder andere Bergbaukonzern sicher einen Platz im Depot verdient hat.

    Matthias Protzel

     

    Ausblick

      HanseTrader HanseTrader Meta Kursziel Tendenz
    Freeport-McMoran
    FCX (US) - 75,00 US-Dollar  
    BHP Billiton
    BLT (UK) LSE.BLT 28,00 Britische Pfund  
    Xstrata
    XTA (UK) LSE.XTA 20,00 Britische Pfund  
    Rio Tinto
    RIO (UK) LSE.RIO 50,00 Britische Pfund  
    Barrick Gold
    ABX (Can) - 60,00 Kanadische Dollar  
    Vale
    RIO (Brazil) - 40,00 US-Dollar  
    Aurubis
    NDA (Ger) Xtr.NAFG 45,00 Euro  

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