You are here: Startseite / Auf dem Index

Auf dem Index

    Mi, 07/09/2011 - 15:19 – M.Protzel

    Thermometer der Börse: Leitindizes für den CFD-Handel (Teil I)
    Die Börse ist ein Dschungel. Ein für den Laien unüberschaubares Geflecht von Aktien, Optionen, Futures, Rohstoffen und Währungen. Darunter finden sich viele Finanzprodukte die hochkompliziert und nicht annähernd so transparent sind wie CFDs. Kein Wunder also, dass schon vor über hundert Jahren, als die Industrialisierung endgültig volle Fahrt aufnahm, kluge Menschen beschlossen, die Märkte übersichtlicher zu machen.

    Dabei ging es vor allem auch darum, die Entwicklung und Performance der Wirtschaftskraft einzelner Länder sichtbar zu machen. Was mit einzelnen Auflistungen und Analysen in damaligen Fachzeitungen begann, wurde schon bald mit derartiger Ernsthaftigkeit betrieben, dass bis heute gültige Standards entwickelt wurden. Der moderne Aktienindex erblickte das Licht der Welt.

    Heute sind Indizes wie DOW JONES, DAX oder NIKKEI die ersten Anlaufpunkte für Finanzexperten und Investoren, wenn es gilt weitreichende finanzielle Entscheidungen zu treffen oder die Wirtschaftskraft einer Nation zu bewerten. Einzelne Indizes wie der DOW JONES haben eine derartige Bedeutung erlangt, dass sie bereits die Märkte in aller Welt mit beeinflussen.


    Die Wall Street in New York: einer der wichtigsten Börsenplätze der Welt...

    Es ist nur logisch, dass mittlerweile auch die Indizes selbst zu Handelsobjekten geworden sind. Und Ihnen als CFD-Trader steht dabei ein besonders komfortabler Weg offen, über unsere Handelsplattformen von den Kursbewegungen vieler Indizes zu profitieren. Deshalb wollen wir Ihnen im Folgenden die Indizes mitsamt ihrer bewegten Geschichte vorstellen, die als CFD handelbar sind.
     
    Da es sich hierbei um ein besonders weites Feld handelt, teilen wir diesen Bericht in zwei Teile auf und wenden uns in dieser Ausgabe zunächst den großen US-Indizes und den für Sie vermutlich interessantesten europäischen Indizes zu.

    DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE
    Wie so viele Konstrukte und Regeln der Börsenwelt hat auch der älteste Aktienindex des Industriezeitalters seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika. Auch heutzutage, während den USA der wirtschaftliche Niedergang prophezeit wird, gilt der Dow Jones Industrial Average (CFD-Kürzel: US30) als einer der wichtigsten Indikatoren für den Zustand der Weltwirtschaft. So wichtig ist die US-Wirtschaft für das Befinden der Weltmärkte, so sehr schaut das Ausland auf die US-Konjunktur, dass es hierzulande nicht umsonst heißt: "Wenn der DOW JONES hustet, bekommt der DAX eine Grippe".

    Dabei gibt es durchaus Kritik an der Aussagekraft des Index, in dem 30 der wertvollsten amerikanischen Aktiengesellschaften (die Bluechips) gelistet sind. Als reiner Kursindex beinhaltet der DOW JONES nicht die Dividenden der Unternehmen (wie zum Beispiel der Deutsche Aktienindex). Durch seine Preisgewichtung erhalten gelistete Unternehmen mit einer hohen Anzahl von emittierten Aktien ein gewisses Übergewicht.
    Wichtigster Kritikpunkt ist wohl die Tatsache, dass Medienunternehmen, genauer gesagt die Zeitungsverlage Wall Street Journal und Dow Jones & Company die Zusammensetzung des Index bestimmen. Beide befinden sich seit 2007 im Besitz der News Corporation des Medientycoons Rupert Murdoch, dessen Verwicklung in die Abhöraffären britischer Medien nach wie vor ein heißes Thema ist.

    Doch soll es in diesem Artikel nicht um Klatsch und Tratsch, sondern um historische Tatsachen gehen, weshalb wir uns in die Anfangszeiten des einflussreichsten Aktienindex der Welt zurückbegeben wollen: Im Sommer des Jahres 1884 entwickelte der Journalist und Wirtschaftswissenschaftler Charles Dow den ersten amerikanischen Aktienindex – den Dow Jones Average - um die Kursentwicklung der damals bedeutendsten Unternehmen zusammenzufassen und beurteilen zu können. Charles Dow war Herausgeber des Wall Street Journal, welches wiederum von der Dow Jones & Company verlegt wurde, die Dow bereits 1882 gemeinsam mit Edward Jones und Charles Bergstresser gegründet hatte.

    Es war die große Zeit der Eisenbahnen. Die vereinigten Staaten hatten die Verheerungen des Bürgerkrieges bereits weit hinter sich gelassen. Dank der eisernen Rösser wurde der einst wilde Westen erschlossen und besiedelt. So wundert es nicht, dass sich unter den ersten elf Werten des DOW JONES gleich neun Eisenbahngesellschaften fanden. Die anderen beiden waren eine Dampfschifffahrtsgesellschaft sowie die Geldtransfergesellschaft Western Union (CFD-Kürzel: WU (US)), welche Sie sogar heute noch als CFD handeln können. Mit dem fortdauernden Boom der US-Wirtschaft entstanden immer größere, mächtigere Industrieunternehmen und der Dow Jones Average wandelte sich zum Dow Jones Industrial Average, um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. So enthielt der Index im Mai 1896 zwölf verschiedene Werte aus unterschiedlichen Branchen. Darunter fanden sich Öl-, Zucker-, Tabak-, Gummi- oder Gaskonzerne, sowie ein Pionier moderner Technik: General Electric (CFD-Kürzel: GE (US)). Mit Ausnahme einer kurzen Pause zwischen 1898 und 1907 findet sich General Electric bis heute im DOW JONES.


    Jahreschart DOW JONES

    Um die Notierung des Index festzulegen, addierte Charles Dow die Aktienkurse und teilte das Ergebnis durch die Zahl der Unternehmen. Daraus resultierte eine Erstnotierung von 40,94 Punkten und wenige Monate später das Allzeittief von 28,48 Punkten. Bis heute wird der DOW JONES nach der gleichen Methode berechnet. Nur der Divisor wird regelmäßig angepasst, um eine historische Kontinuität zu erreichen. Tatsächlich entspricht der Divisor dadurch heute nicht mehr den 30 gelisteten Unternehmen, sondern ist kleiner als Eins.

    Seine volle Zahl von 30 Werten erhielt der Index am 1. Oktober 1928, woraufhin der Divisor erstmals angepasst wurde, so dass die Indexhöhe sich gegenüber den zuvor bereits 20 Werten nicht änderte. Nur ein Jahr später kam es zur Katastrophe...

    Der 24. Oktober 1929, der berüchtigte Schwarze Freitag, hat sich bis heute als folgenreichster Börsencrash in das kollektive Gedächtnis eingebrannt. Die folgende Weltwirtschaftskrise erreichte ihren Tiefpunkt erst im Sommer 1932. Der DOW JONES verlor bis dahin 89,19 Prozent gegenüber seinem bisherigen Höchststand von 381,17 Punkten im September 1929 und notierte mit 41,22 Punkten. Erst 25 Jahre später hatte der Index die Verluste der Krise wieder ausgeglichen.

    Im Februar 1966 gelang dem DOW JONES erstmals der Sprung über die 1.000 Punkte-Marke. Doch erst seit dem 14. November 1972 konnte sich der Index langfristig über 1.000 Punkten halten. Während der Ölkrise von 1973 rutschte der DOW JONES wieder bis auf 577,60 Punkte ab.

    Ende der 80er Jahre trug der Index wieder schwarz: Am Schwarzen Montag des 19. Oktober kam es mit einem Abschlag von 22,6 Prozent zum größten Tagesverlust seiner Geschichte. Auch damals reagierten alle anderen großen Leitindizes weltweit mit teils massiven Kurseinbrüchen. Allerdings hatte der DOW JONES diesmal seine Verluste bereits am 24. Januar 1989 wieder wettgemacht.

    Dennoch blieb der Crash nicht ohne Folgen, denn erstmals beschloss die amerikanische Börsenaufsicht, bei zukünftig auftretender außergewöhnlicher Volatilität den Handel gegebenenfalls auszusetzen.
    In den 90er Jahren begann die große Sturm-und-Drang-Zeit des DOW JONES. 1995 wurde die 5.000 Punkte-Marke geknackt und nur fünf Jahre später notierte der Index erstmals über 10.000 Punkten.
    Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2011 war der Handel an der New York Stock Exchange für vier Tage ausgesetzt. Nach der Wiedereröffnung brach der DOW JONES um 7,13 Prozent ein. Doch in der Folgezeit erholte sich der Index recht schnell wieder.

    Weitaus dramatischer war das Platzen der Dotcom-Blase im Oktober 2002. Gegenüber dem damaligen Allzeithoch von 11.722,98 Punkten (14. Januar 2000) sackte der DOW JONES innerhalb weniger Tage um 37,9 Prozent auf 7.286,27 Punkte am 9. Oktober 2002 ab. Doch auch damals ging es schnell wieder bergauf und im Dezember 2003 wurde bereits wieder die 10.000 Euro-Hürde genommen. Am 9. Oktober 2007 markierte der DOW JONES schließlich sein bisheriges Allzeithoch von 14.164,53 Punkten. So hatte der Schicksalsmonat Oktober auch einmal ein positives Erlebnis für die Investoren im amerikanischen Leitindex parat.

    Selbst die immer noch nicht überstandene Finanzkrise, welche durch die Hypothekenkrise von 2007/2008 ausgelöst wurde, konnte den DOW JONES nicht nachhaltig beschädigen. Allerdings dauerte es mehrere Jahre, die unzähligen Menschen den Ruin brachten, bis sich der Index wieder halbwegs erholt hatte. Am 6. Oktober 2008 (schon wieder Oktober) war der DOW JONES erstmals seit langer Zeit wieder unter 10.000 Punkte gefallen. In der Folgezeit setzte sich der Absturz unter hoher Volatilität dramatisch fort. Seinen Tiefstand in der Krise erreichte der DOW JONES am 9. März 2009 mit 6.547,05 Punkten. Als immer  deutlicher wurde, dass die schwersten Auswirkungen der Krise überstanden waren, erholte sich der Index beeindruckend schnell. Schon am 14. Oktober 2009 notierte der DOW JONES wieder über 10.000 Punkten.

    Doch die schweren Einbußen hatten den Markt nachhaltig verunsichert. Am 6. Mai 2010 kam es beispielsweise zu Panikverkäufen die dem DOW JONES den größten Tagesverlust nach Punkten in seiner Geschichte bescherten. Bis heute ist nicht genau bekannt, ob der EU-Beschluss über Ramschanleihen für Griechenland oder ein Fehler im Handelssystem für den Einbruch um 998,50 Zähler auf 9.869,62 verantwortlich waren.

    Zuletzt hatte die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA den DOW JONES noch einmal gen Süden getrieben. Die daraus resultierenden Kurseinbrüche stehen jedoch in keinem Verhältnis zu den echten Krisen der Vergangenheit und zu keinem Zeitpunkt rutscht der Index unter die 10.000 Punkte-Marke. Zuletzt stieg der DOW JONES sogar wieder über 11.400,00 Punkte hinaus.

    Trotz aller Abgesänge auf die amerikanische Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten, trotz aller politischer und ökonomischer Krisen zeigt uns der DOW JONES, dass die Schwergewichte unter den US-Unternehmen stets wieder in die Spur gefunden haben. Die 30 wertvollsten Unternehmen der USA (bzw. Welche das Wall Street Journal als solche erachtet) gehören auch heute noch zu den mächtigsten und wichtigsten Konzernen der Welt. Und so sehr die globale Wirtschaft auch auf den DOW JONES schielt und fiebert, sobald der US30 kriselt, so sehr sollte es auch beruhigen, dass dieser noch jeden Schicksalsschlag weggesteckt hat. In seiner gesamten Lebensdauer von bald 150 Jahren gelang dem DOW JONES eine durchschnittliche Jahresrendite von 4,8 Prozent.

    Doch bei aller Aufmerksamkeit die dem amerikanischen Vorzeigeindex zuteil wird, gibt es doch noch andere Indizes, die ein weitaus repräsentativeres Bild der US-Wirtschaft ergeben.

    NASDAQ100
    Die National Association of Securities Dealers Automated Quotations ist die größte elektronische Börse der USA. Besser bekannt ist sie unter ihrem Kürzel NASDAQ. Die 100 wertvollsten an der NASDAQ gehandelten Werte die nicht (!) der Finanzbranche angehören, werden im Index NASDAQ100 (CFD-Kürzel: NDAQ100) zusammengefasst. Da heute viele High-Tech-Unternehmen oder Softwarekonzerne wie Apple (CFD-Kürzel: AAPL (US)), Google (CFD-Kürzel: GOOG (US)) oder Oracle (CFD-Kürzel: ORCL (US)) dem Index angehören, wird er auch oft als Technologieindex bezeichnet, was jedoch nicht ganz zutreffend ist. So finden sich beispielsweise auch der Kaffeebrauer Starbucks (CFD-Kürzel: SBUX (US)) oder Rupert Murdochs Medienkonzern News Corporation (CFD-Kürzel: NWSa (US)) im NASDAQ100.

    Genau wie sein großer Bruder DOW JONES ist auch der NASDAQ100 ein Kursindex und zeigt mit seiner Performance ausschließlich die kumulierte Kursentwicklung der enthaltenen Werte an. Durch die klaren Regeln der NASDAQ ist auch leicht zu verstehen, warum ein Wert in den Index aufgenommen oder von diesem ausgeschlossen wird. Für Gewöhnlich wird einmal jährlich über die Zusammensetzung des Index entschieden, die Gewichtung der gelisteten Werte wird einmal pro Quartal überprüft.


    Jahreschart NASDAQ100

    Der NASDAQ100 ist ein recht junger Index. Seinen Geburtstag feierte er am 31. Januar 1985, also rund 100 Jahre nach dem DOW JONES. Seit der Index am 23. Mai 1995 erstmals die 500 Punkte-Marke überschreiten konnte, hat sich seine Entwicklung deutlich beschleunigt. Schon am 11. Januar 1999 stieg der NASDAQ100 über 2.000 Punkte, gegen Ende des selben Jahres ließ er bereits die 4.000 hinter sich. Sein Allzeithoch erreichte er am 27. März 2000 mit 4.704,73 Punkten und hatte zu diesem Zeitpunkt seit seiner Geburt eine Performance von über 3.660 Prozent abgeliefert. Doch mit dem Platzen der Dotcom-Blase im März 2000 wurde dem NASDAQ100 der hohe Anteil an Technologiewerten zum Verhängnis.

    Bis zum 7. Oktober 2001 verlor der Index 82,8 Prozent an Wert und notierte mit 804,64 Punkten. Danach konnte er nie wieder in die luftigen Höhen seiner Blütezeit vordringen. Zwar erholte sich der NASDAQ100 noch einmal bis auf 2.238,98 Punkte am 31. Oktober 2007, doch dann schlug die Finanzkrise zu und schickte den Index erneut auf Talfahrt. Erneut verlor er stark, mehr als 50 Prozent und sackte bis auf 1.043,87 Punkte am 9. März 2009.

    In den vergangenen zwei Jahren hat der NASDAQ100 erneut einiges an Boden gutgemacht. So notierte er Ende Juli 2011 schon wieder bei 4.430,00 Punkten, sackte seitdem jedoch wieder ein gutes Stück ab. Zuletzt nahm auch die Volatilität des Index wieder deutlich zu. Im August 2011 schwankte der NASDAQ100 stark zwischen 2.020,00 und 2.200,00 Punkten.

    Die USA gehören nach wie vor zu den Nationen mit den fortschrittlichsten Unternehmen und einem hohen Forschungsetat. Trotz aller Krisen stellt vor allem auch die Menge an starken High-Tech-Unternehmen einen wichtigen Rückhalt für die gesamte US-Wirtschaft dar. Durch seine Loslösung vom Bankensektor verschafft uns der NASDAQ100 einen repräsentativen Überblick über den Zustand der amerikanischen Realwirtschaft.

    S&P500
    Über den Einfluss der Ratingagenturen auf die globalen Aktienmärkte war in letzter Zeit wieder viel zu lesen. Dabei standen vor allem Fitch oder Moody´s (CFD-Kürzel: MCO (US)) im Mittelpunkt des Interesses. Jedoch geben diese keine weltweit beachteten Aktienindizes heraus. Dieses Privileg liegt bei ihren Kollegen von Standard & Poor´s. Die 1941 gegründete New Yorker Agentur stellt seit 1923 einen Kursindex zusammen, der heute als S&P500 (CFD-Kürzel: SPX500) zu den wichtigsten der Welt gehört. Der S&P500 enthält 500 ausgewählte Werte, die an der NYSE, der NYSE Amex sowie der NASDAQ gehandelt werden. Es finden sich daher einige Werte aus DOW JONES und NASDAQ100 auch im S&P500. Die große Anzahl an Werten der verschiedensten Branchen ist der Grund, dass der S&P500 tatsächlich ein viel exakteres Bild der Entwicklung der US-Börsen liefert als beispielsweise der DOW JONES.

    Zu den bekanntesten Unternehmen im S&P500 gehören Giganten wie Wal-Mart (CFD-Kürzel: WMT (US)), Ford (CFD-Kürzel: F (US)) oder Hewlett-Packard (CFD-Kürzel: HPQ (US)). Daneben finden sich auch kleinere Unternehmen oder Spezialisten wie Harley-Davidson (CFD-Kürzel: HOG (US)), Molson Coors Brewing Company (CFD-Kürzel: TAP (US)) oder Halliburton (CFD-Kürzel: HAL (US)).


    Jahreschart S&P500

    1923 war der Index unter der Schirmherrschaft der Standard Statistics mit 233 enthaltenen Unternehmen gestartet und wurde seitdem stetig erweitert. 1941 verschmolz Standard Statistics mit Poor´s Publishing und wurde zu Standard & Poor´s. Seinen heutigen Namen und die volle Anzahl an Werten erhielt der S&P500 übrigens erst 1957.

    Auch der S&P500 musste einen starken Rückgang verkraften, als 19. Oktober 1987 der Schwarze Montag die Kurse in den Keller schickte. Innerhalb eines Tages fiel der Index um 20,47 Prozent. Erst am 20. Oktober 1988 überschritt der Index bei 282,88 Punkten wieder seinen Stand vor der Krise.

    Es folgte eine Zeit des Aufstiegs und bis März 2000 stieg der S&P500 auf 1.527,46 Punkte. Doch auch der S&P500 wurde 2002 durch das Platzen der Dotcom-Blase in Mitleidenschaft gezogen. Gegenüber seinem Stand vom März 2000 fiel er damals bis zum 9. Oktober 2002 auf 776,76 Punkte, verlor also fast 50 Prozent. Nach überstandener Dotcom-Krise erholte sich der Index erneut und markierte am 9. Oktober 2007 sein bisheriges Allzeithoch mit 1.565,15 Punkten.

    Zuletzt trieb die Finanzkrise auch den S&P500 nach unten und sorgte gleichzeitig für zunehmende Volatilität des Index. Im Oktober 2008 fand sich der S&P500 erstmals seit fünf Jahren wieder unter 1.000 Punkten wieder. Bis zum 9. März 2009 setzte sich der Abstieg bis auf 676,53 Punkte fort. Dieser Tag markierte den Wendepunkt für den S&P500. Danach ging es wieder bergauf bis zum letzten 12-Monatshoch mit 1.363,61 Punkten am 29. April 2011.

    Seitdem folgten erneute, wenn auch keine katastrophalen Einbrüche unter starker Volatilität. Seit Anfang August 2011 schwankt der Index zwischen 1.100,00 und 1.200,00 Punkten.

    RUSSELL2000
    Neben den allseits bekannten US-Indizes können Sie bei uns auch den weniger berühmten RUSSELL2000 (CFD-Kürzel: USRUSS2000) handeln. Dieser ist ein Kursindex der die 2000 kleinsten (!) Aktiengesellschaften seines großen Bruders Russell 3000 enthält. Beide werden von der Russell Investment Group zusammengestellt. Enthalten sind Firmen mit Sitz in den USA, welche auch in NYSE und NASDAQ gelistet sind. Der Index wurde 1984 eingeführt und bis 1978 zurückberechnet.

    Auch der RUSSELL2000 fiel im Rahmen der Dotcom-Krise um gut 46 Prozent auf einen Tiefststand von 327,04 Punkten. Doch auch dieser Index erholte sich wieder und markierte am 13. Juli 2007 sein vorläufiges Allzeithoch mit 855,77 Punkten.

    Nachdem er während der Finanzkrise bis auf 343,26 Punkte gefallen war, konnte er wieder so gut zulegen, dass am 29. April 2011 das neue Allzeithoch von 865,29 Punkten erreicht wurde. Zuletzt fiel der Index wieder unter zunehmender Volatilität bis auf 716,14 Punkte.

    DAX
    Ohne falsche Bescheidenheit darf gesagt werden, dass der Deutsche Aktienindex mit seinen 30 größten deutschen Aktiengesellschaften etwas ganz besonderes ist. Denn der DAX (CFD-Kürzel: GERMAN30) ist ein Performanceindex, für den auch die Dividenden der an der Frankfurter Börse gelisteten Unternehmen berücksichtigt werden. Da alle jemals gezahlten Dividenden einfließen und auch nicht mehr nachträglich abgezogen werden können, kann der DAX niemals unter rund 1.500 Punkte fallen.

    Auch wenn der DAX heute der mit Abstand wichtigste deutsche Index ist, sollte er ursprünglich doch nur andere deutsche Indizes ergänzen. Entwickelt wurde er in gemeinschaftlicher Arbeit von den Deutschen Wertpapierbörsen, besonders der Frankfurter Börse und der Börsen-Zeitung. Am 1. Juli 1988 nahm der DAX den Betrieb auf, wobei der Index unter Nutzung von Daten der Börsen-Zeitung bis ins Jahr 1959 zurückberechnet wurde. Der DAX ist übrigens eine eingetragene Marke der Deutschen Börse (CFD-Kürzel: DB1 (Ger)).


    Frankfurt am Main: Heimat des Deutschen Aktienindex...

    Die 30 deutschen Bluechips formen einen exklusiven Club und potentielle Mitglieder müssen diverse Kriterien erfüllen. So muss ein DAX-Kandidat im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet sein, um dank gesetzlicher Regulierung größtmögliche Transparenz zu bieten. Er muss im Xetra gehandelt werden, denn zur Berechnung des DAX werden die Kurse des elektronischen Handelssystems herangezogen. Für die Gewichtung des Index wird ausschließlich die Marktkapitalisierung der Aktien im Streubesitz beachtet. In der Praxis sind von dieser Regel alle Aktien betroffen, welche sich nicht im Besitz eins Aktionärs befinden, dem mehr als fünf Prozent der jeweiligen Anteilsscheine gehören. Unabhängig von der Höhe des Anteils werden die vom jeweiligen Unternehmen selbst gehaltenen Aktien nicht berücksichtigt.

    Daraus ergibt sich auch die Regel, dass ein DAX-Kandidat sich zu mindestens zehn Prozent im Streubesitz befinden muss. Der sogenannte Freefloat wird laufend aktualisiert. Seit 2006 ist das Xetra-System so ausgereift, dass der DAX einmal pro Sekunde neu berechnet wird. Die Deutsche Börse dagegen passt die Freefloatverhältnisse nur vierteljährlich an. Seit dem Sonderfall der Volkswagen-Aktie im Jahr 2008, als VW (CFD-Kürzel: VOW (Ger)) im Zuge der versuchten Übernahme durch Porsche (CFD-Kürzel: POR (Ger)) in kürzester Zeit in astronomische Höhen schoss und die Gewichtung des gesamten Index ad absurdum führte, wurden verfeinerte Regeln erlassen. Ein Wert kann jetzt kurzfristig aus dem DAX genommen werden, falls seine Gewichtung mehr als zehn Prozent beträgt und seine historische 30-Tages-Volatilität über 250 Prozent hinaus steigt.


    Jahreschart DAX

    Jeder potentielle Bluechip muss entweder seinen Stammsitz in Deutschland haben oder hierzulande den Großteil seines Handelsumsatzes mit Aktien erzielen. Es befinden sich permanent 45 Unternehmen im Dunstkreis des Deutschen Aktien Index, die 30 gelisteten eingeschlossen.

    Im Laufe der Zeit kam es zu vielen Veränderungen im DAX. Dennoch sind etliche Unternehmen schon von Anfang an im DAX vertreten. So zum Beispiel BASF (CFD-Kürzel: BAS (Ger)), MAN (CFD-Kürzel: MAN (Ger)) oder die Deutsche Lufthansa (CFD-Kürzel: LHA (Ger)).

    Der DAX kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken seit er am 1. Juli 1988 mit 1.163,52 Punkten den Betrieb aufnahm. Die Ursprungsberechnung basierte auf 1.000 Punkten, die für den 31. Dezember 1987 zurückberechnet wurden. Es existieren Rückberechnungen bis ins Jahr 1959 und auch vorangegangene Ereignisse wie der Schwarze Montag 1987 wurden in die historischen Kurse aufgenommen.

    Seinen höchsten Tagesverlust im tatsächlichen Handel erlebte der DAX am 16. Oktober 1989 (Auch ein Montag), als er um 12,81 Prozent einbrach. Am 19. August 1991 kam es zu einem Tagesverlust von immerhin noch 9,40 Prozent, als in Russland gegen Michail Gorbatschow geputscht wurde.

    Am 20. März 1998 durchbrach der DAX zum ersten Mal die Schallmauer von 5.000 Punkten und ging mit 5.001,55 Punkten aus dem Handel. Am 7. März 2000 schließlich markierte der DAX eine vorläufige Rekordhöhe mit 8.136,16 Punkten.

    Das Platzen der Dotcom-Blase schließlich wirkte sich für den DAX derart katastrophal aus, dass die aktuellen Kursverluste geradezu harmlos wirken. Bis zum 12. März 2003 sank der DAX gegenüber seinem bisherigen Allzeithoch um ganze 72,7 Prozent auf 2.202,96 Punkte. Von da an ging es wieder bergauf und einige Jahre später, am 16. Juli 2007 wurde das neue Allzeithoch von 8.105,69 Punkten erreicht. Im Handelsverlauf war der DAX sogar wenige Tage zuvor zwischenzeitlich auf 8.151,57 Punkte geklettert. Seit dem Tiefstand der Dotcom-Krise hatte sich der Index also wieder um 267,9 Prozent verbessert.

    Die weltweite Finanzkrise drückte den DAX jedoch seit Sommer 2007 wieder gen Süden. Am 6. März 2009 stoppte die Abwärtsbewegung bei einem Stand von nur noch 3.666,41 Punkten. Seitdem brauchte der DAX nur rund zwei Jahre, um bis zum 2. Mai 2011 wieder um 105 Prozent auf 7.527,64 Punkte zu steigen.
    Seitdem haben Eurokrise, Arabellionen und die Debatte um die Verschuldung der USA den DAX erneut gebeutelt. Besonders seit Anfang August befindet sich der Index auf Talfahrt und fiel von 6.941,20 Zählern auf zuletzt 5.602,20 Punkte.

    MDAX
    Am 19. Januar 1996 erblickte der kleine Bruder des DAX das Licht der Börsenwelt. Die Rede ist vom "mittleren" DAX, dem MDAX (CFD-Kürzel: GERMANMID50). Dieser umfasst 50 Werte aus der deutschen Wirtschaft, die in ihrer Bewertung direkt auf die Werte des DAX folgen und macht somit die Performance mittlerer bis kleiner deutscher Unternehmen sichtbar. Ursprünglich enthielt er sogar 70 Werte, wurde jedoch am 24. März 2003 verkleinert. Heute können aus einem Pool von 60 Werten, die in ihrer Marktkapitalisierung und ihrem Börsenumsatz auf die 30 DAX-Werte folgen, Unternehmen in den MDAX aufgenommen werden.
    Wer im MDAX besonders stark performt, hat die Chance, schwach performende Werte aus dem DAX zu verdrängen und selbst ins Oberhaus der deutschen Aktiengesellschaften aufzusteigen. So schaffte zum Beispiel im September 2008 K+S (CFD-Kürzel: SDF (Ger)) den Weg in den DAX.

    Genau wie beim DAX liegen auch dem MDAX die Kurse des elektronischen Handelssystems Xetra zugrunde. Unter den enthaltenen Werten finden sich Traditionsunternehmen wie Fielmann (CFD-Kürzel: FIE (Ger)), Gildemeister (CFD-Kürzel: GIL (US)) oder Südzucker (CFD-Kürzel: SZU (Ger)).

    In seiner kurzen Geschichte erreichte der MDAX einen Höchststand bei 11.377,94 Punkten am 9. Juli 2007. Im laufenden Handel war er am 13. Juli 2007 sogar auf 11.493,68 Zähler geklettert. Wie der DAX ging auch der MDAX Anfang August in den Sinkflug über und fiel von 10.519,00 auf 8.536,00 Punkte. Seitdem bewegt er sich stark schwankend zwischen 8.100,00 und 9.000,00 Punkten. Zuletzt notierte er bei 8.888,00 Zählern.

    TecDAX
    Eines der jüngsten Familienmitglieder der deutschen Indizes ist der erst am 24. März 2003 eingeführte TecDAX (CFD-Kürzel: GERMANTEC30). Dieser ersetzte den durch Bilanzfälschungen und andere dunkle Machenschaften untragbar gewordenen Nemax50. Der TecDAX enthält 30 der 35 größten Technologiewerte in Deutschland. Damit sind Unternehmen gemeint, die sich im hochtechnologischen Sektor bewegen, also beispielsweise Elektro- oder Informationstechnik. Momentan befinden sich im TecDAX Werte wie Aixtron (CFD-Kürzel: AIXG (Ger)), Conergy (CFD-Kürzel: CGY (Ger)) oder Wirecard (CFD-Kürzel: IGP (Ger)). Einmal pro Quartal wird die Gewichtung der TecDAX-Kandidaten geprüft und der Index gegebenenfalls angepasst.

    Seinen Tiefststand erreichte der TecDAX bereits kurz nach seiner Begründung mit 327,19 Punkten am 30. März 2003. Das Allzeithoch wurde am 7. November 2007 mit 1.058,93 Zählern markiert. Nachdem der Index im März 2009 bis auf 403,00 Punkte gesunken war, stieg er bis Anfang April 2011 wieder auf 942,20 Punkte. Seitdem fiel der Index wieder und notierte zuletzt bei 744,30 Punkten.

    ATX
    Im Austrian Traded Index, kurz ATX (CFD-Kürzel: AUSTRIAN20) sind die 20 österreichischen Bluechips gelistet. Der ATX ist genau wie die großen US-Indizes ein Preisindex und berücksichtigt keine Dividenden. Der ATX wird zudem von der Wiener Börse als Basiswert für die Berechnung der dort gehandelten Futures und Optionen genutzt. Die Wiener Börse besitzt auch die Markenrechte am ATX.


    Jahreschart ATX

    Einmal pro Halbjahr prüft ein Indexkomitee die Zusammensetzung des Index. Dabei sind Streubesitz und Umsatz an der Börse die wichtigsten Kriterien für Aufnahme oder Ausscheiden eines Wertes. Allerdings können nur drei Werte gleichzeitig getauscht werden. Momentan gehören dem ATX Unternehmen wie Andritz (CFD-Kürzel: AND (Aut)), Palfinger (CFD-Kürzel: PALF (Aut)) oder Voestalpine (CFD-Kürzel: VOE (Aut)) an.

    Der ATX wird seit dem 2. Januar 1991 mit einem Startwert von 1.000 Zählern geführt, aber bis ins Jahr 1986 zurückgerechnet. Am 13. August 1992 wurde das Allzeittief bei 682,96 Punkten markiert. Bis zum 26. Mai 1998 arbeitete sich der Index auf ein vorläufiges Hoch von 1.628,56 Punkten vor, verlor aber in der Folgezeit wieder 38,4 Prozent bis auf 1.003,72 Punkte am 10. Oktober 2002.

    Danach ging es für Österreichs Wirtschaft lange Zeit bergauf: Am 17. Juni 2005 wurde die 3.000 Punkte-Marke geknackt und am 30. Januar 2006 schloss der Index mit 4.002,64 Zählern. Das Allzeithoch erreichte der ATX am 9. Juli 2007 mit 4.981,87 Punkten. Am selben Tag wurde im laufenden Handel sogar die 5.000er Hürde kurz durchbrochen, als der Index auf 5.010,93 Punkte stieg.

    Mit dem Einsetzen der Finanzkrise jedoch begann ein schmerzhafter Abstieg unter zunehmender Volatilität. Am 27. Oktober 2008 wurde mit einem Minus von 9,75 Prozent der größte Tagesverlust in der Geschichte realisiert. Als das Rettungspaket der US-Regierung für die maroden Banken feststand, kam es zum größten Tagesgewinn mit einem Zuwachs von 12,77 Prozent am 13. Oktober 2008.


    Skyline von Wien: Hier ist der ATX gelistet...

    Trotz allem fiel der ATX bis zum 9. März 2009 auf 1.411,95 Punkte. Seitdem stabilisierte sich die Lage auch in Europa wieder und der Index begann seine langsame Erholung. Am 14. Februar 2011 notierte der ATX wieder mit 3.000,70 Punkten. Seit Anfang August geht es jedoch wieder deutlich bergab: Der ATX fiel von 2.584,10 Zählern auf einen Stand von zuletzt 2.247,60.

    SMI
    Der Swiss Market Index fasst seit dem 1. Juli 1988  die bedeutendsten und liquidesten Schweizer Unternehmen zusammen. Der SMI (CFD-Kürzel: SWISS30) enthält 20 Werte, schwankte im Laufe seiner Geschichte aber auch schon zwischen 18 und 29 verschiedenen Aktiengesellschaften. Die Bedeutung des Index als Spiegel der Schweizer Wirtschaft ist groß, entspricht die Summe der gelisteten Werte doch rund 90 Prozent der Marktkapitalisierung aller Schweizer Aktiengesellschaften und 90 Prozent des Handelsvolumens an der Schweizer Börse gelisteter Schweizer und Liechtensteiner Papiere.

    Momentan finden sich im SMI Unternehmen wie Crédit Suisse (CFD-Kürzel: CSGN (Sw)), Roche (CFD-Kürzel: ROG (Sw)) oder Transocean (CFD-Kürzel: RIGN (Sw)).

    Der SMI begann seine Existenz bei einem Stand von 1.500,00 Punkten. Am 5. Oktober überstieg der Index erstmals die 2.500,00 Punkte-Marke. Bereits im Mai 1997 fiel die 5.000er Hürde, im März 1998 wurden 7.500,00 Punkte überschritten. Am 23. August 2000 notierte der SMI mit 8.377,00 Punkten.


    Jahreschart SMI

    Nach dem Platzen der Dotcom-Blase wurde auch der SMI stark in Mitleidenschaft gezogen. Bis zum 12. März 2003 fiel der Index auf 3.675,43 Punkte. Danach ging es schnell wieder bergauf und am 1. Juni 2007 markierte der SMI mit 9.531,46 Zählern sein Allzeithoch auf Schlusskursbasis. Drei Tage später, am 4. Juni erreichte er während des laufenden Handels sogar 9.548,09 Punkte.

    Die globale Finanzkrise beendete die Hoffnungen auf einen Anstieg über 10.000 Punkte hinweg. Bis zum 9. März 2009 fiel der Index wieder auf 4.307,67 Zähler. Seitdem arbeitet sich der Schweizer Leitindex wieder nach oben und ging am 15. April 2011 mit 6.967,56 Punkten aus dem Handel. Bis zum 11. August 2011 fiel er jedoch wieder auf 4.746,00 Punkte. Seitdem kam es jedoch zu einer deutlichen Erholung und zuletzt notierte der SMI wieder bei 5.510,00 Punkten.

    Fazit
    Bei all dem Auf und Ab, dem die Indizes ausgesetzt sind, kann einem schon mal schwindelig werden. Doch wir sehen auch, dass trotz aller Krisen und Tiefschläge die Wirtschaft immer wieder den Weg nach oben findet und auf lange Sicht immer steigt. Schon André Kostolany verglich Wirtschaft und Börse mit Hund und Herrchen: Während die Wirtschaft (Mensch) gemächlich voranschreitet, läuft der Hund (Börse) ungeduldig hier- und dorthin, vor und zurück, kommt am Ende aber doch mit seinem Herrchen zu Hause an.

    Natürlich kommt es in Krisenzeiten auch zu teils schweren Einbrüchen. Doch ist es möglich und mehr als sinnvoll, sich im CFD-Trading per Stoporder abzusichern um etwaige Verluste kleinzuhalten.

    Zögern Sie deshalb nicht, bei Fragen jeder Art unser Helpdesk in Hamburg anzurufen, wo man Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen wird, wenn Sie selbst in das ganz große Spiel der Märkte eingreifen.

    Matthias Protzel

    Aktuelle Monatsausgabe

    CFD-Profi werden!

    Werden Sie Mitglied


    Als registrierter Benutzer haben Sie Zugriff auf den Videobereich und können eigene Kommentare verfassen. Melden Sie sich einfach an: >> Registrieren

    Werden Sie Mitglied


    Als registrierter Benutzer haben Sie Zugriff auf den Videobereich und können eigene Kommentare verfassen. Melden Sie sich einfach an: >> Registrieren

    Termine

    Kommentare

    Schlagwortwolke