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Vier Asse für ein CFD - Teil II

    Di, 27/05/2008 - 15:24 – M.Pickert

    Nun könnte man meinen, dass beide Tätigkeiten ein Hobby sein können und somit die Motivation in erster Linie „Spaß am Spiel“ ist. Verstehen Sie mich nicht falsch - Spaß ist wichtig, und ich denke dass dieses Gefühl eine hervorragende Indikation dafür ist, ob man mit der für sich richtigen Strategie unterwegs ist. Pokern und Trading sollen Spaß machen. Dies sollte uns aber nicht von der Tatsache ablenken, dass die eigentliche Motivation bei beiden Tätigkeiten eine andere ist. Banal gesagt, geht es um den schnöden Mammon. Wir wollen Geld gewinnen, und erst wenn uns das konstant gelingt wird sich der Spaß bei der Tätigkeit richtig einstellen.


    Das Spiel kann beginnen...

    Money makes the World go ´round
    Wenn ein Profi-Pokerspieler gefragt wird, was die Grundlage für seinen konstanten Erfolg ist, so wird dies meistens mit zwei vielsagenden Worten beantwortet: Bankroll Management. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Bankroll bezeichnet das Geld, welches der Pokerspieler für das Spiel zur Verfügung hat. Genauso wie beim Aktienhandel gilt, dass man auf dieses Geld nicht angewiesen sein sollte. Ich gehe an dieser Stelle gerne noch ein wenig weiter.

    Optimal ist es, wenn der Spieler bzw. der Trader dieses Geld innerlich bereits „abgeschrieben“ hat, denn die Teilnahme an beiden Tätigkeiten bedeutet immer wieder mentalen Stress, meistens ausgelöst durch Faktoren wie Angst und Gier. Und wenn das eingesetzte Kapital in der nächsten Woche gebraucht wird, um das tägliche Leben zu bestreiten, so kann sich der Stressfaktor nach oben potenzieren, was schlechte Entscheidungen zur Folge haben kann. Schlechte Entscheidungen können teuer sein!

    Die Höhe des Bankrolls beim Pokern wird im Wesentlichen durch zwei Komponenten bestimmt:

    - Der Summe, die Sie zum spielen einsetzen wollen und deren Verlust Sie verkraften können (siehe oben).
    - Dem Limit (Blinds) auf dem Sie spielen.

    Aus Fehlern lernen
    Im ersten Teil unseres Artikels habe ich Ihnen verschiedene Pokervarianten vorgestellt. Ich werde mich nun auf das Cash Game beziehen, bei dem die Blinds durchgehend konstant sind. Als Anfänger sollten Sie zunächst auf einem Limit mit niedrigen Blinds spielen, da es zunächst darum geht, ein Gefühl für das Spiel und die unvermeidlichen Schwankungen Ihres Bankrolls zu entwickeln, sowie erste Erfahrungen zu sammeln.

    Erfahrungen sind für die spätere Zeit die Grundlage, um dauerhaft erfolgreich agieren zu können. Seien Sie dankbar für Fehler, denn aus diesen können Sie lernen. Wenn Sie auf einem niedrigen Limit spielen werden sich auftretende Verluste durch fehlerhafte Entscheidungen im Rahmen halten. Das gleiche gilt natürlich auch für den CFD-Trader. Auch wenn Ihnen das Produkt die Möglichkeit des Hebelns bietet, sollten Sie diese in der Anfangszeit nicht in Anspruch nehmen. Zunächst muss der Umgang mit der Handelsplattform geübt werden, und dann gilt es, bei kleinem Risiko Erfahrungen zu sammeln, welche später die Grundlage einer konstanten Performance sind. Überstürzen Sie nichts!


    Goldene Zeiten dank Pokertaktik?

    Als Grundregel beim No-Limit Texas Hold'em gilt, dass der Bankroll mindestens das 1.000 - 1.500fache des Big Blinds betragen soll. Angenommen ein Spieler hat 500 Dollar als Bankroll, womit er also in einem Limit spielen sollte, bei dem der Big Blind maximal 0,50 Dollar beträgt. Verliert er trotz Beachtung dieser Regel in kurzer Zeit seinen gesamten Bankroll, so sollte er sich mit der Frage beschäftigen, ob das Spiel das richtige für ihn ist.

    Erst wenn der Spieler in der Lage ist, solide auf dem gewählten Limit zu spielen, sollte er sich gedanklich damit beschäftigen, ob er sich an einen Tisch mit einem höherem Big Blind setzen möchte. Als Faustregel gilt hierbei, dass zunächst mindestens 100 Big Blinds auf dem niedrigen Limit gewonnen werden sollten, bevor das nächsthöhere Limit angestrebt werden kann. Voraussetzung ist, dass der Bankroll im Hinblick auf das 1.000 - 1.500fache des Big Blinds hierfür ausreicht. Bei einem entsprechendem Verlust im Bankroll sollte der Spieler wieder auf dem nächsttieferen Limit spielen. Mit der Befolgung dieser Regeln sollte es dem Spieler langfristig möglich sein, komfortabel und ohne großes Risiko ein Limit nach dem anderen erklimmen zu können.

    Das Bankrollmanagement soll sicherstellen, dass Verlustserien Ihr Konto nicht ohne weiteres in Gefahr bringen können und Sie so über einen langen Zeitraum Erfahrungen sammeln und Geld verdienen können. Das Gegenstück hierfür finden wir beim Trading unter dem Begriff Moneymanagement.

    Dieses beantwortet dem Trader die so oft vergessene Frage des „wie viel“. Vereinfacht dargestellt legt der Trader fest, wie viel seines Gesamtkapitals er pro Trade riskieren möchte. Wenn er nun vor dem Trade Einstiegs- und Stoppreis bestimmt, kann so die Anzahl der CFDs bestimmt werden, welche dem vorher festgelegten Risiko entspricht. Wenn das Konto des Anlegers nun durch Verluste verkleinert wird, sinkt – im prozentuellen Verhältnis des Gesamtkontos – auch automatisch der Betrag des eingegangenen Risikos für jeden Trade. Somit ist das Konto vor einem ruckartigen, großen Verlust geschützt.

    Das Thema Moneymanagement werde ich sicherlich in einer der nächsten Ausgaben ausführlicher beleuchten, bis dahin kann ich Sie auf die von uns gehaltenen Seminare und Webinare verweisen, sowie auf ein kleines, aber hilfreiches Exceltool im Bereich „Download Center“ unser Homepage www.hansetrader.de, welches Ihnen die Funktionsweisen des Moneymanagement aufzeigt.

    Mathematiker spielen besser!
    Wenn man sich im Fernsehen eine Profi-Pokerrunde anschaut, so kann man manchmal schon auf den ersten Blick recht außergewöhnliche Menschen entdecken. Der eine hat einen großen Cowboyhut auf, der andere betet bei jeder Hand, in der er involviert ist, lautstark zu Gott, der nächste versucht die Mitspieler durch lautes Pöbeln aus dem Pot zu vertreiben und fast alle haben – teils überdimensionierte – Sonnenbrillen auf, um bloß nicht dem Gegner durch einen tiefen Blick in die Augen zu verraten, ob da nun wirklich zwei Asse verdeckt liegen oder es sich um einen schlichten Bluff handelt.


    Extrem seltenes Glück: Der Royal Flush

    Bei dem Betrachten einer solchen Runde kann der Beobachter viele Mutmaßungen über die einzelnen Charaktere anstellen, leicht wird allerdings ein Fakt übersehen. Jeder dieser Profis ist ein echtes Mathematik Genie, denn während Sie dem Spiel beiwohnen und durch so manch lustiges Verhalten niemals Langeweile aufkommen lassen, berechnen die Akteure nach dem Flop durchgehend die Wahrscheinlichkeiten (in der Fachsprache Odds genannt), dass die nächste vom Dealer auf den Tisch gelegt Karte Ihre eigene Hand verbessern wird. Dies ist eine wichtige Entscheidungshilfe, um einschätzen zu können, ob es sich lohnt, weiterhin im Pott zu bleiben oder eventuell sogar eine Wette zu tätigen.

    Im Pokerjargon bezeichnet der Begriff „Outs“ alle möglichen Karten, welche die eigene Hand zu einem potentiellen Gewinnerblatt verbessern können. Wenn z.B. ein Spieler As und König in Herz hält und auf den Flop zwei weitere Herzkarten folgen, dann benötigt er noch eine weitere Herzkarte, um seinen Flush zu vervollständigen.

    Wie kann nun die Wahrscheinlichkeit berechnet werden, ob auf dem Turn oder River ein weiteres Herz kommen wird? Dies ist relativ einfach: Ein Kartenspiel hat 52 Karten, der Spieler kennt seine beiden und die drei Karten des Flops. Nun gibt es also noch 47 unbekannte Karten im Spiel. Es gibt jeweils 13 Karten einer Farbe, da zwei bei dem Spieler liegen und zwei auf dem Flop. Es bleiben 9 Herzkarten, welche den Flush bringen würden. Die Wahrscheinlichkeit, dass nun auf dem Turn ein Herz erscheint, berechnet sich wie folgt:

    - Wahrscheinlichkeit auf dem Turn:         9 / 47 = 19,15  Prozent

    - Wahrscheinlichkeit auf dem River:        9 / 46 = 19,57 Prozent
    - Wahrscheinlichkeit auf Turn und River :    19,15% + 19,57% = 38,72 Prozent

    Da nicht jeder Hobby-Pokerspieler sich mit dem genauen Berechnen der Wahrscheinlichkeit beschäftigen möchte, kann mit der 2-4-Regel gearbeitet werden:

    - Multiplizieren Sie die Anzahl der Outs nach dem Flop mit 4 und nach dem Turn mit 2. Dies ergibt recht genau die Wahrscheinlichkeit, sich nach dem Flop oder Turn zu verbessern.

    -  Wenn Sie auf dem Flop wissen wollen, wie groß die Wahrscheinlichkeit nur für den Turn ist, multiplizieren Sie Ihre Outs ebenfalls mit 2.

    Die Wahrscheinlichkeit allein hilft dem Spieler noch nicht entscheidend weiter. Hier kommt nun das Konzept der Pot Odds zu tragen, welches einen Bezug zwischen den Wahrscheinlichkeiten und der Potgröße herstellt, und somit dem Spieler eine Indikation gibt, ob er z.B. die Wette eines Gegners mitgehen soll. Pot Odds sind das Verhältnis zwischen dem Betrag, der mitgegangen werden muss, und dem Pot selbst (einschließlich aller getätigten Erhöhungen). Das heißt in letzter Instanz, dem Betrag der gewonnen werden kann.


    Wieviel riskieren? Wie gut ist das Blatt?

    Bei unserem oben genommenen Beispiel Herz-Flush Draw – der Begriff für eine Kartenkombination bei der noch eine Karte fehlt -  hatte der Spieler nach dem Flop neun Outs und somit die Wahrscheinlichkeit von 19,15 Prozent, auf dem Turn seinen Flush zu vervollständigen. Wie soll sich der Spieler nun verhalten, wenn er noch einen Gegenspieler hat und dieser zu dem bestehenden Pot von 50 Dollar eine Erhöhung von fünf Dollar tätigt? Dieses kann aus Sicht der Wahrscheinlichkeit mathematisch beantwortet werden:

    - Ein Mitgehen ist immer dann mathematisch sinnvoll, wenn die Odds – also die Wahrscheinlichkeiten – höher sind als als die Pot Odds.

    Mathematisch heißt das für unser Beispiel, dass der Spieler mitgehen sollte, denn seine Odds für den Turn betragen 19,15 Prozent und die Pot Odds liegen bei 10 Prozent (5/50). Natürlich wird ein guter Spieler nicht nur die mathematischen Wahrscheinlichkeiten in seine Spielweise einfließen lassen, dennoch sind diese ein elementarer Faktor des Pokerns. Auch kann man dieses Prinzip gegen einen Kontrahenten einsetzen. Möchte man, dass er mit der eigenen Wette mitgeht, setzt man nur einen kleinen Betrag, um ihm gutes Pot Odds zu geben. Möchte man einen Call verhindern, wettet man entsprechend hoch.

    Die Odds und Pot Odds des Tradings
    Was können wir nun aus der Pokermathematik für den Handel an den Börsen lernen? Fangen wir mit den Wahrscheinlichkeiten an. Diese kann der Trader z.B. durch die Technische Analyse beeinflussen. Beispielsweise muss bei einem Trendansatz zunächst die Richtung des Trends festgelegt werden. Danach weiß der Anleger, ob er eine Long- oder eine Shortposition eröffnen möchte.

    Da die Kurse sich aber nicht geradlinig, sondern in der Regel eher in Wellen bewegen, gilt es im Anschluss den richtigen Einstiegsmoment zu definieren. Es ist schon so manch einem Trader passiert, dass er in einem Aufwärtstrend gekauft hat und trotzdem Verluste erzielt hat, da er an der oberen Begrenzung des Trendkanals eingestiegen ist und die Kurse im Anschluss die untere Begrenzung des Trends getestet haben. So kann technische Analyse ein Hilfsmittel sein, das Timing der Positionseröffnung und somit die Wahrscheinlichkeit eines Gewinntrades zu optimieren.

    Dabei ist folgendes nicht zu vergessen: Denken Sie daran, dass bei einer geworfenen Münze die Wahrscheinlichkeit für Kopf oder Zahl 50 zu 50 ist. Trotzdem kann es vorkommen, dass von zehn Würfen achtmal die Zahl zum Vorschein kommt. Langfristig wird sich dieses Ungleichgewicht wieder ausgleichen. Dass heißt, selbst wenn Sie über ein gutes Setting von technischen Indikatoren verfügen wird eine Verlustserie immer wieder vorkommen. Wenn Sie allerdings die Verluste über ein durchdachtes Moneymanagement-System klein halten, werden Sie langfristig die Früchte der Wahrscheinlichkeiten ernten können.

    Die Pot Odds haben beim Trading ein klar definiertes Gegenstück. In der Fachsprache reden wir vom Chance-Risiko-Verhältniss (CRV). Ähnlich wie beim Pokerspiel muss sich der Anleger fragen, wie viel Geld er für den erwarteten Gewinn riskieren möchte.

    - CRV= Erwarteter Gewinn / Eingegangenes Risiko

    Diese Frage muss der Anleger klären, bevor er die Position überhaupt eröffnet. Auch der Profi-Pokerspieler called nicht zunächst einen Betrag, um im Anschluss erschreckt festzustellen, dass die eingegangenen Pot Odds deutlich gegen das mitgehen gesprochen haben. Um Ihnen das simple, aber sehr effektive Prinzips des CRV zu verdeutlichen, schauen wir uns ein Beispiel aus der Praxis an:

     

    Bei dem Studium des Charts bemerkt der Anleger, dass der neue Höchstkurs am aktuellen Tag nicht von der Stochastik bestätigt wird, da diese auf dem gleichen Niveau wie das letzten Highs notiert (gelbe Markierung). Neben dieser Divergenz generiert die Stochastik ein aktuelles Verkaufsignal. Des Weiteren fallen dem Trader zwei offene Kurslücken (lila Markierung) im Chartbild auf, sowie eine vermutete Unterstützungszone (schwarze Linie). Er fasst den Plan, eine Shortposition zu eröffnen sobald das kleinere Gap geschlossen worden ist. Als Zielkurs sieht er die eingezeichnete Unterstützung. Sein Risiko begrenzt er durch eine Stop-Kauf Order knapp oberhalb des heutigen Höchstkurses. Nun bereiten wir das Beispiel in Zahlen auf:

    Geplanter Einstiegskurs: 104,38 Euro
    Geplanter Stopkurs: 108,95 Euro
    Geplanter Zielkurs: 90,89 Euro
    Chance: 18,06 Euro
    Risiko: 4,57 Euro
    CRV: 18,06 / 4,57 = 3,95

    Als Faustregel gilt, dass eine gute Tradingmöglichkeit ein CRV von 3 oder größer haben sollte. Wenn Sie sich hieran halten, befolgen Sie fast automatisch die alte Maxime, Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen. Gewöhnen Sie sich die Erstellung eines CRV vor jedem Trade an. Es ist Ihnen eine große Hilfe, zum einen wissen Sie, ob sich das Risiko lohnt, zum anderen bestimmen Sie so schon im Vorfelde das Vorgehen im positiven wie auch im negativen Szenario und sind somit gut vorbereitet und für psychologische Störfaktoren wie Angst und Gier nicht so anfällig.

    River me: Das Fazit
    Nachdem wir nun über die grundlegenden Spielregeln des Pokers gesprochen haben, die verschiedenen Spielstile kennen gelernt haben und auch Faktoren wie Wahrscheinlichkeitsberechnung und Bankroll Management betrachtet haben, kann es uns kaum noch wundern, dass viele Börsenprofis immer wieder an den Pokertischen der Welt zu finden sind. Bei beiden Tätigkeiten können wenige Momente, Karten oder Trades entscheiden, ob die Performance positiv oder negativ ist.

    Kein erfolgreicher Pokerspieler entscheidet ausschließlich auf Grund des mathematischen Ansatzes, ob und wie er ein Blatt spielen soll, genauso wenig wie ein Börsenprofi sich nur auf einen einzelnen Indikator verlassen wird. Beim Pokern wie beim Trading gilt es, aus verschiedenen Faktoren ein wahrscheinliches Szenario „zu erahnen“, und sich so aufzustellen, dass dieses zum einen die Chance auf den Gewinn, zum anderen aber auch den Schutz vor größeren Verlusten ermöglicht.

    Sicherlich gibt es Unterschiede zwischen den beiden hier behandelten Aktivitäten. So kann der Pokerspieler die Liquidität des Pots durchgehend transparent einsehen – stellen Sie sich vor sie würden immer wissen wann welcher Kontrahent am Aktienmarkt welche Position eingeht. Aber gerade in den mentalen Anforderungen gibt es große Überschneidungen, so gibt es im Pokerjargon z.B. den Begriff „der Spieler ist auf Tilt“, welcher eine Serie von unvernünftigen Entscheidungen eines Akteurs bezeichnet, meistens nachdem dieser einen Verlust eingefahren hat.


    Kein Joker im Poker - doch mit genügend Übung lacht Ihnen das Glück

    Dieses Phänomen kennen wir auch im Trading, es heißt hier „Overtrading“ und bezeichnet einen Anleger, der versucht, entstandene Verluste durch Risiken zu kompensieren, welche unter normalen Umständen seinem Risikoprofil nicht entsprechen. Auch wird das Gefühl, bei einem gecallten „All In“ mit zwei fehlenden Karten zu einem guten Blatt gewisse Ähnlichkeiten mit einem Trader haben, welcher sich im Margincall befindet und auf die Wendung zum Guten hofft.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Poker wie Trading faszinierende Tätigkeiten sind und der Akteur viel über sich selbst lernen kann, während er diese ausführt. Gerade aber weil es viele Überschneidungen gibt empfiehlt es sich nicht, Pokern als Ausgleich zum Trading zu wählen. Vielleicht werde ich Ende des Jahres aus meinem Urlaub zurückkommen und einen Artikel schreiben, welcher sich um einen Vergleich des Tradings und einer meiner Aktivitäten zur Entspannung vom Börsenalltags handelt: Dem Kitesurfen. Der Titel könnte heißen: Safety First – Bei Gefahr klink Dich aus!

    Matthias Pickert
     

     

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