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Kopierte Heilsbringer

    Do, 01/12/2011 - 12:20 – M.Protzel

    Die CFDs der Generikahersteller im Überblick
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts glaubte der Mensch, bald alle Krankheiten besiegen zu können. Es war eine Zeit in der die medizinische Wissenschaft aufzublühen begann, als die Erreger verheerender Volksseuchen erkannt und katalogisiert wurden, als Diagnostik und Therapie gewaltige Fortschritte machten. Auch in den folgenden Jahrzehnten schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis für jedes Leid ein Mittelchen, für jede Seuche eine Impfung gefunden wäre.

    Auf dem heutigen Stand der Wissenschaft wissen wir, dass dies wohl niemals der Fall sein wird. Auch Erreger und Keime sind einer permanenten Evolution unterworfen und passen sich laufend an. So muss die medizinische Forschung immer weiter gehen.

    Doch diese ist teuer. Und die entwickelten Medikamente sind es dementsprechend auch, was es für viele Betroffene, vor allem in ärmeren Regionen oftmals schwer macht, ihre Versorgung sicher zu stellen.
    Die Lösung dieses Problems sind die sogenannten Generika. Ein Generikum ist die qualitativ und quantitativ identische Kopie eines bereits entwickelten Markenpräparats. Während die Wirksamkeit gleich bleibt, sind Generika um einiges billiger zu haben, da keine erneute Forschungsarbeit geleistet werden musste.


    Generika unterstützen die Verfügbarkeit bezahlbarer Medikamente ohne Wirkungsverlust...

    Damit jedoch nicht jedes Pharmaunternehmen nach Belieben von der teuren Forschungsarbeit der Konkurrenz profitieren kann, sind neue Markenmedikamente für mehrere Jahre geschützt, bevor sie als Generika verbilligt auf den Markt kommen dürfen. So soll sichergestellt werden, dass die Forschungsausgaben wieder hereingeholt werden können.

    Heute besteht eine blühende Generikaindustrie und nahezu jeder Pharmakonzern hat einige davon in seinem Angebot, oftmals Kopien der eigenen Präparate. Deshalb wollen wir uns in dieser Ausgabe mit den Unternehmen beschäftigen, die für Sie als CFD handelbar sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit beschränken wir uns dabei auf Firmen, welche Generika zu ihrem Kerngeschäft erhoben haben.

    Teva Pharmaceutical Industries
    Der israelische Pharmakonzern Teva Pharmaceutical Industries ist momentan der weltweit größte Hersteller von Generika. Neben dem israelischen Leitindex TA-100 ist Teva auch im US-amerikanischen NASDAQ 100 notiert.
     
    Die Israelis gehörten zu den ersten Unternehmen, welche die Bedeutung des wachsenden Generikamarktes erkannten und bauen bereits seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts durch gezielte Übernahmen ihre Vormachtstellung aus. Im neuen Jahrtausend gelangen einige besonders wichtige Akquisitionen. 2006 wurde mit der US-Firma Ivax eines der zehn größten Generikaunternehmen geschluckt. Anfang 2009 ging mit Barr Pharmaceuticals sogar ein weitaus größerer Fisch ins Netz. Und mit der rund 3,63 Milliarden Euro teuren Übernahme der deutschen Ratiopharm im März 2010 wurde Teva auch in Deutschland zu einem Marktgiganten. Mit gut 170 Millionen Verpackungen pro Jahr ist Ratiopharm hierzulande die meistvertriebene Arzneimittelmarke.

    Der neue Mutterkonzern weiß die Bedeutung des deutschen Marktes mit seiner alternden Bevölkerung zu schätzen und baut Ratiopharm weiter aus. Bis 2012 sollen mehr als 50 Millionen Euro in den Ausbau der Standorte Ulm und Blaubeuren-Weiler investiert werden.


    Originale oder Kopien? Die Wirksamkeit bleibt gleich, der Preis jedoch nicht...

    Desweiteren will Teva in Kürze eine Kooperation mit dem Konsumgüterkonzern Procter & Gamble starten. Konkret soll ein Joint Venture namens PGT Healthcare aufgebaut werden, in dem beide Firmen ihr Portfolio an rezeptfreien Medikamenten zusammenfassen. Procter & Gamble wird mit 51 Prozent den etwas größeren Anteil halten. Gemeinsam sollen neue Märkte wie zum Beispiel China erschlossen werden. Eine derartige Zusammenarbeit zwischen Pharma- und Konsumgüterbranche ist bisher ebenso einzigartig wie vielversprechend. Stellt sich der erwartete Erfolg ein, könnte dieses Joint-Venture sich als richtungsweisend für den globalen Wettbewerb erweisen.

    Es ist gut, dass Teva bereits neue Wege beschreitet, denn im dritten Quartal 2011 hatte das Unternehmen zum ersten Mal seit vier Jahren einen Gewinnrückgang verkraften müssen. Daran sei vor allem das kriselnde US-Geschäft schuld. Dort gingen die Verkaufszahlen zurück und es gelangten zuletzt auch keine neuen Produkte auf den Markt. In Lateinamerika und Asien konnte Teva seine Umsätze dagegen um gut 60 Prozent steigern.

    Unter dem Strich machte der Gesamtkonzern im dritten Quartal 4,34 Milliarden US-Dollar Umsatz nach 4,25 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn ging dagegen von 1,182 Milliarden auf 1,11 Milliarden US-Dollar zurück. Für das vierte Quartal ist die Einführung eines neuen Schizophreniemedikaments auf dem US-Markt geplant, was auch dort die Verkäufe wieder in Schwung bringen soll. Für das Gesamtjahr ist die Umsatzprognose leicht gesenkt worden. Teva erwartet jetzt noch 18,3 bis 18,6 Milliarden US-Dollar, nach 16,1 Milliarden im Vorjahr.

    Unter dem Eindruck des Gewinnrückgangs sackte auch die Teva-Aktie zuletzt leicht ab. Im November fiel sie von 42,30 auf zuletzt 36,70 US-Dollar. Somit erscheint ein Einstieg derzeit günstig, denn nach wie vor ist Teva ein Liebling der Analysten. Kursziele jenseits der 50,00 US-Dollar sind häufig zu sehen. Wir schließen uns dieser Einschätzung an, raten aber dringend zur Absicherung per Stoporder und ein wenig Geduld, falls sich die momentane Abwärtsbewegung noch weiter fortsetzt.

    Novartis
    Das Schweizer Unternehmen Novartis gilt momentan als zweitgrößter Pharmakonzern der Welt und hat auch im Generikabereich ein gewichtiges Wort mitzureden. Alle Generikaaktivitäten des Konzerns sind in der Tochter Sandoz zusammengefasst.

    Momentan kann sich Novartis in Deutschland nicht über positive Schlagzeilen freuen: Das Unternehmen bringt stattdessen mit seinem Lieferboykott die gesamte Apothekerbranche gegen sich auf. Angefangen hatte alles mit dem Versuch seitens Novartis, den Apotheken neue Lieferbedingungen aufzudrücken, um das eigene Skonto zu reduzieren.

    Apothekenverbände wie Noweda und mehrere Großhändler weigern sich beharrlich die Schweizer Preiserhöhungen hinzunehmen, was letztendlich dazu führte, dass Händler wie Phoenix oder Celesio jetzt gar nicht mehr beliefert werden. Die Betroffenen gingen jetzt an die Öffentlichkeit, um ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachzukommen, bei Medikamentenengpässen die Bevölkerung zu informieren. Eine schnelle Einigung in diesem heiklen Streit wäre wünschenswert, doch momentan sieht es eher danach aus, dass die streitenden Parteien sich gerade erst in Stellung bringen. Es wird zu klären sein, inwiefern Novartis tatsächlich verpflichtet ist, deutsche Apotheken mit Medikamenten zu beliefern. Wer auch immer Recht erhält, dieser Streit wird auf dem Rücken kranker Menschen ausgetragen und alle Beteiligten sollten an einer zügigen Beilegung arbeiten.


    Der Generikamarkt wird auch weiterhin wachsen und für Investoren interessant bleiben...

    Neben dem Versuch, seine Lieferpreise an die aktuellen Zinssätze anzugleichen, unternimmt Novartis auch andere Maßnahmen, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. So sollen Werke geschlossen und bis zu 2.000 Arbeitsplätze abgebaut werden. Dafür sollen rund 700 Stellen in Billiglohnländern neu geschaffen werden.

    Ferner erhielt Novartis vor kurzem die Erlaubnis der europäischen Behörden, sein neues Blutdruckmedikament Rasitrio in der EU zu vertreiben. Das Medikament besteht laut Novartis aus einer Pillenkombination, welche den Blutdruck auf drei Arten senken könne und somit vor allem Patienten zu Gute käme, für deren Behandlung derzeit mehrere Medikamente nötig seien. Ferner wurde kürzlich das Multiple-Sklerose-Medikament Gilenya in Japan zugelassen.

    Schwarz auf weiß steht es nach wie vor gut um den Schweizer Pharmakonzern: Im dritten Quartal 2011 wurden trotz des erhöhten Preisdrucks sowohl Umsatz als auch Gewinn gesteigert. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf 14,8 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig wuchs der operative Gewinn um 11 Prozent auf 4,1 Milliarden US-Dollar.

    Die Novartis-Aktie war vor kurzem nach unten abgeknickt, was mit dem Apothekenstreit in Deutschland zu tun haben mag. Das Papier war zunächst von 50,70 auf  47,10 Schweizer Franken abgerutscht, erholte sich seitdem aber wieder auf zuletzt 48,70 Schweizer Franken.

    Nach Analystensicht ist das Potential für den Global Player Novartis noch nicht ausgeschöpft. Das Kursziel liegt momentan bei 54,00 Schweizer Franken.

    Mylan
    Das US-Unternehmen Mylan gehört ebenfalls zu den größeren Generikaherstellern und ist auch in Deutschland ein wichtiger Anbieter. 2007 hatte Mylan die Generikasparte der Merck KGAA übernommen, welche seitdem als Mylan dura GmbH firmiert.

    Übrigens hatten auch die Amerikaner ihren Zwist mit den streitbaren Schweizern von Novartis. Der Streit um die Generika-Version von Novartis´ Medikament Vivelle-Dot konnte jetzt jedoch beigelegt werden. Mit der Markteinführung des generischen Östrogenpräparats am 16. Dezember 2013 wird Mylan sogar eine 180-tägige Periode der exklusiven Vermarktung des neuen alten Medikaments zugestanden. Welche Gegenleistung Mylan gegenüber Novartis zugunsten einer schnellen Einigung geleistet hat, ist uns derzeit unbekannt.


    Damit Generika nicht zum Raubbau an der Forschung führen, erhalten die Originale eine Schutzfrist...

    Mylan hatte zuletzt seine Zahlen zum dritten Quartal verkündet. Dabei kann der Konzern neben einer Umsatzsteigerung von 1,34 auf 1,57 Milliarden US-Dollar auch mit einem gesteigerten Nettogewinn glänzen. Hier stehen nach 108,4 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum nun 156,7 Millionen US-Dollar zu Buche. Für das vierte Quartal wird mit einem Umsatz von 1,58 Milliarden US-Dollar gerechnet.

    Die Mylan-Aktie hat seit dem Sommer einen Abschwung von 25,00 auf zuletzt 18,15 US-Dollar durchgemacht. Jetzt könnte das Papier langsam wieder auf die Füße kommen. Die jüngsten Analystenmeinungen sehen für Mylan gute Chancen langfristig auf 28,00 US-Dollar zu steigen.

    Watson Pharmaceuticals
    Die kalifornische Watson Pharmaceuticals Incorporated gehört zu den 20 größten Pharmaunternehmen der Vereinigten Staaten. Unter den zahlreichen Generika des Unternehmens befinden sich auch die Nachahmungen einiger sehr populärer Medikamente. Das bekannteste Präparat dürfte die generische Version des häufig verschriebenen Schmerzmittels Vicodin sein.

    Die Watson-Aktie war im Monatsverlauf von 68,30 auf 63,30 US-Dollar gefallen, konnte sich jedoch zuletzt wieder auf 65,70 US-Dollar erholen. Wir sehen mittelfristig das Potential, noch bis auf 70,00 US-Dollar zu steigen.

    Stada Arzneimittel
    Der deutsche Pharmakonzern Stada Arzneimittel legt seinen Schwerpunkt auf die Herstellung von Nachahmermedikamenten. Mit Präparaten wie Paracetamol Stada oder der Wundsalbe Mobilat gehört Stada zu den wichtigsten deutschen Anbietern. Das Unternehmen kann seine Geschichte bis ins Jahr 1895 zurückverfolgen und konnte sich im Gegensatz zu anderen traditionsreichen Pharmaunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum bis heute seine Unabhängigkeit bewahren.

    Stattdessen baut Stada sein Geschäft durch gezielte Übernahmen weiter aus. Nachdem 2009 das dänische Pharmaunternehmen Dermalog ApS geschluckt wurde, soll jetzt die Generikasparte der Spirig Pharma AG aus der Schweiz für 78 Millionen Euro übernommen werden. Damit gesellen sich 56 verschreibungspflichtige und 15 freie Medikamente zur Stada-Produktpalette. Diese werden allerdings weiter unter dem Namen Spirig vertrieben. Die Schweizer setzten mit ihrer Sparte zuletzt 34 Millionen Euro pro Jahr um.

    Im November hatte Stada allerdings mit einigen Problemen zu kämpfen: So kündigte die britische Stada-Tochter Britannia einen Liefervertrag über das Parkinsonpräparat Apo-Go. Dadurch muss Stada einen Sondereffekt von 3,9 Millionen Euro nach Steuern verbuchen.

    Desweiteren musste Stada Wertberichtigungen in Höhe von 97 Millionen Euro für seinen Forderungsausfall in Serbien vornehmen. Die Deutschen hatten 2006 den serbischen Hersteller Hemofarm für 480 Millionen Euro übernommen. Da jedoch brandaktuell die serbische Regierung ankündigte, Gespräche mit der Pharmaindustrie aufzunehmen und Stadas finanziellen Ausfall zu begleichen, scheinen die Dinge noch eine glückliche Wendung zu nehmen.


    Manche Konzerne produzieren sogar Generika zu den eigenen Markenpräparaten...

    Angeblich hatte Stada – einer der größten ausländischen Investoren in dem Balkanstaat - sogar mit dem Weggang aus Serbien gedroht. Auch wenn der serbische Staat die Rechnungen begleicht, sind diese bereits in die aktuellen Stada-Bilanzen eingeflossen und trieben den Konzern für die ersten neun Monate 2011 in die roten Zahlen. Im vierten Quartal ist jetzt mit einem Aufschlag zu rechnen.

    Mit dem jetzigen Stand hat Stada in den ersten drei Quartalen 2011 zusammengenommen einen Nettoverlust von 6,5 Millionen Euro erlitten, nach einem Gewinn von 38,8 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz steig dagegen von 1,17 Milliarden Euro auf nunmehr 1,25 Milliarden. Dabei wurde der Umsatz mit Generika von 815,7 Millionen auf 857,4 Millionen Euro gesteigert. Mit seinen Markenprodukten setzte Stada 350,1 Millionen Euro nach 311,4 Millionen im Vorjahr um.

    Neben der erwarteten Rückzahlung Serbiens hat Stada noch weitere Gründe, zuversichtlich in die nahe Zukunft zu blicken: So gelang es Stada für zehn Wirkstoffe Rabattzuschläge der Deutschen Angestellten Krankenkasse DAK zu erhalten. Diese sind bereits seit Oktober wirksam. Bei der Rabattausschreibung der AOK erhielt Stada sogar 18 Zuschläge, welche allerdings erst ab 1. April 2012 gültig sein werden und dann zwei Jahre lang laufen sollen.

    Unter dem Eindruck der drohenden Abschreibungen war die Stada-Aktie im November zunächst von 24,00 auf 14,00 Euro gefallen. Seitdem die Begleichung der Schuld durch die serbische Regierung ansteht, erholte sich das Papier wieder auf zuletzt 19,80 Euro.

    Wir sehen gute Chancen, dass Stada kurzfristig wieder auf bis zu 25,00 Euro steigen wird. Der Einstieg bietet sich an, es liegen fundamental keine Gründe für weitere starke Kursverluste vor. Sichern Sie sich dennoch per Stopporder ab und achten Sie darauf, anfallende Gewinne auch mitzunehmen, dann dürften Sie mit dem Stada-CFD Ihre Freude haben.

    Fazit
    Gesundheit hat immer Konjunktur. Zwar spürten viele Pharmaunternehmen zuletzt einen stärkeren Preisdruck, doch gleichzeitig schreitet das Wachstum auf den meisten Märkten rasant voran. Wieder einmal sind es vor allem die aufstrebenden Staaten Südamerikas und Asiens, welche zum Schauplatz großer Investitionen wurden und werden.
     
    Gerade arme Länder wie zum Beispiel Indien profitieren dabei enorm vom Generika-Prinzip. Ein Land wie Südafrika, das vom HIV-Virus gepeinigt wird, stünde ohne günstige Nachahmermedikamente vor unüberwindbaren Problemen. Doch auch in reichen Industriestaaten wie Deutschland benötigen viele Menschen Therapien und Kuren, die oft nur bezahlbar sind, weil Generika eingesetzt werden können.


    Besonders arme und Schwellenländer sind immer stärker auf bezahlbare Medikamente angewiesen...

    Mit den vorgestellten Unternehmen haben Sie einen Überblick über einige Experten dieser Branche, die ihre Möglichkeiten teils noch lange nicht ausgeschöpft haben. Der Generikamarkt wird weiter wachsen und der Wettbewerb noch anziehen. Das ein oder andere Unternehmen dürfte früher oder später zum Übernahmeziel mächtiger Pharmariesen werden. Auf der anderen Seite haben sich Konzerne wie Stada lange aus eigener Kraft gehalten und kaufen sogar der Konkurrenz ihre Generikasparten ab.

    Es sollte sich daher lohnen, ein oder zwei der vorgestellten CFDs ins Depot aufzunehmen. Vergessen Sie dennoch nie die Absicherung Ihrer Trades per Stopporder und verfolgen Sie aufmerksam die Nachrichten über jeden Wert, den Sie traden. Zögern Sie auch nicht, bei Fragen zu einem Wert oder dem CFD-Trading allgemein unser Helpdesk in Hamburg anzurufen. Bleiben Sie gesund!

    Matthias Protzel

     

    Ausblick

      HanseTrader HanseTrader Meta Kursziel Tendenz
    Teva
    TEVA (US) NDQ.TEVA 50,00 US-Dollar  
    Novartis
    NOVN (Sw) VtX.NOVN 54,00 Schweizer Franken  
    Mylan
    MYL (US) - 28,00 US-Dollar  
    Watson Pharmaceuticals
    WPI (US) - 70,00 US-Dollar  
    Stada Arzneimittel
    SAZ (Ger) - 25,00 Euro  

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