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Dauerläufer

    Mi, 04/04/2012 - 16:36 – M.Protzel

    Die Langzeitperformer unter den CFD-Werten
    An der Börse geht es auf und ab und der Erfolg von heute kann schon morgen wieder verloren sein. Und doch gibt es diese Unternehmen, denen das Chaos der Märkte scheinbar nichts anhaben kann. Jahr für Jahr performen sie mit der Präzision eines Uhrwerks, aus jedem Rückschlag gehen sie nach kurzer Zeit gestärkt hervor und steigen in noch luftigere Höhen.

    Diese Entwicklungen sind in der Regel kein Zufall. Aus fundamentaler Sicht betrachtet, zeigt sich meist ein solide geführtes Unternehmen mit einer guten Geschäftsidee und Verantwortlichen, welche die Zeichen der Zeit erkennen und ihre Firma stets auf die richtigen Gleise setzen. In den vergangenen fünf Jahren waren dies vor allem Spezialisten für High-Tech-Produkte oder Internetkonzerne.

    Der Lifestyletechnologiekonzern Apple dürfte wohl den meisten zuerst einfallen, wenn es um starke Langzeitperformance geht. Dabei sind die Kalifornier bei weitem nicht der stärkste Performer der letzten Jahre, so beeindruckend ihre Bilanz auch ist.


    Der Weg ist auch das Ziel: Wir fokussieren die besten 5-Jahresperformer der CFD-Werte...

    Wir wollen im Folgenden einige der stärksten Fünfjahresperformer vorstellen, welche für Sie als CFD handelbar sind. Denn wir glauben, dass in den meisten Fällen noch lange Zeit von deren Entwicklung profitiert werden kann. Es ist schlicht kein Zufall, wenn ein Wert über viele Jahre hinweg derart massiv steigt, sondern ein Hinweis auf eines dieser Unternehmen die ihren eigenen Königsweg gefunden haben.

    Baidu
    Der beste Langzeitperformer ist der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu, dessen Nasdaq-Notierung für Sie als CFD handelbar ist. Von 9,05 US-Dollar im März 2007 stieg das Papier auf zuletzt 144,30 US-Dollar und legte innerhalb von fünf Jahren um sagenhafte 1.306,81 Prozent zu.

    Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen ist mit einem Anteil von über 60 Prozent chinesischer Marktführer vor Google. Der chinesische Markt besitzt jedoch seine eigenen Gesetzmäßigkeiten, vor allem was die Freiheit von Meinung und Informationen im Netz angeht. So sieht sich auch Baidu dem Vorwurf ausgesetzt, die chinesische Internetzensur mit zu unterstützen. Besonders deutlich wird dies am Beispiel der in China verbotenen und strafrechtlich verfolgten religiösen Bewegung Falun Gong: Suchanfragen nach Falun Gong bleiben demnach nicht nur ergebnislos, sondern führen sogar dazu, dass die Baidu-Seite für eine Zeitlang nicht mehr erreichbar ist.

    Dem geneigten CFD-Trader bleibt es natürlich selbst überlassen, inwiefern moralische Bedenken den Vorzug gegenüber möglichen soliden Gewinnen erhalten sollen.
     
    Immerhin ist Baidu Ende 2011 in den USA von der schwarzen Liste der "notorischen Märkte" genommen worden. Zuvor hatten die Chinesen Kooperationsverträge mit mehreren Medienunternehmen geschlossen. Darunter befanden sich Großkonzerne wie die Warner Music Group, Universal und Sony.


    Fünf gewinnt: Fundamental betrachtet haben die vorgestellten Werte auf das richtige Pferd gesetzt...

    Im vierten Quartal 2011 hatte Baidu mit 710,9 Millionen US-Dollar gut 82,5 Prozent mehr Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum. Der operative Gewinn wuchs um 80,2 Prozent um 365 Millionen US-Dollar, während der Nettogewinn um 76,9 Prozent auf 326,3 Millionen US-Dollar zulegte.

    Insgesamt steigerte Baidu seinen Jahresumsatz 2011 um 83,2 Prozent auf 2,3 Milliarden US-Dollar und stieß damit endgültig in die Riege der großen Internetunternehmen vor. Das Onlinemarketing ist die wichtigste Einnahmequelle für die Chinesen, welche vor allem von einem 18,4-prozentigen Zuwachs bei den aktiven Online-Kunden profitierten. Baidu zählt mittlerweile rund 490.000 Mitglieder. Der Netto-Jahresgewinn stieg um 88,3 Prozent auf 1,05 Milliarden US-Dollar. Dazu verfügt Baidu nunmehr über einen operativen Cashflow von gut 1,3 Milliarden US-Dollar.

    Für 2012 hat das Unternehmen noch keinen Ausblick abgegeben. Wir rechnen jedoch damit, dass sich Baidu weiter stark entwickeln wird. Dank seiner beherrschenden Position auf dem bevölkerungsreichen chinesischen Markt und der vermutlich weitreichenden Verflechtung mit der herrschenden Klasse besitzt Baidu einen starken Rückhalt. Jedoch scheint es unwahrscheinlich, dass die Chinesen in der Lage sein werden, dem Suchmaschinengiganten Google außerhalb Chinas nennenswerte Marktanteile abzutrotzen.

    Dialog Semiconductor
    Was die Fünf-Jahres-Performance angeht, sitzt den Chinesen ein deutsch-britisches Unternehmen aus dem TecDAX dicht im Nacken: Der Halbleiterhersteller Dialog Semiconductor. Die Kirchheimer, deren offizieller Geschäftssitz in London liegt, steigerten ihren Aktienkurs innerhalb von fünf Jahren um 1.293,85 Prozent auf zuletzt 18,60 Euro.

    Schnelles Wachstum war schon immer eine Stärke des nur wenige hundert Mitarbeiter zählenden Unternehmens. Dank seiner starken Großkunden zu denen Top-Konzerne wie Apple, Sony und Samsung gehören und dem Schwerpunkt Multimediatechnologie profitiert Dialog derzeit stark von Verkaufsschlagern wie iPhone, iPad oder vergleichbaren Konkurrenzprodukten. Dialog gilt als Marktführer besonders leistungsfähiger und gleichzeitig enorm energiesparender Chips für mobile Multimediageräte. Dementsprechend bietet Dialog seinen Anlegern auch für die kommenden Jahre enorme Profitchancen. Einzig steigende Rohstoffpreise könnten diese Suppe versalzen.

    Anfang März begab Dialog eine Wandelanleihe von rund 200 Millionen US-Dollar bei nur einem Prozent Zinsen. Mit dem Geld sollen gezielte Zukäufe getätigt werden, um die strategische Position des Unternehmens weiter zu festigen.

    Priceline.com
    Die Reisebranche wird wieder attraktiver und auch die Urlaubssaison steht vor der Tür. Doch die US-amerikanische Firma Priceline.com ist kein klassischer Reiseveranstalter. Vielmehr beruht der Erfolg der Website, die dem Unternehmen seinen Namen gibt, darauf angehenden Urlaubern Preisvergleiche von Tickets, Hotels und Buchungen zu ermöglichen.

    Innerhalb der letzten fünf Jahre hatte dieses Geschäftsmodell so großen Erfolg, dass der Wert der Aktie um 1.219,17 Prozent zuletzt auf 731,62 US-Dollar wuchs. Anfang 2012 hatte das Papier noch mit 485,10 US-Dollar notiert, nachdem die Aktie 2011 recht volatil zwischen grob 450,00 und 550,00 US-Dollar verlaufen war.


    Von tausenden Aktienwerten halten nur die wenigsten einen fünfjährigen Erfolgsmarathon durch...

    Mittlerweile beschränken sich die Amerikaner auch nicht mehr nur auf Reisevergleiche, sondern bieten auch eine eigene Hotel-Buchungsplattform (Booking.com) mit fast 200.000 Hotels aus 160 Ländern sowie die Mietwagenplattform Rentalcars.com an. Letztere läuft besonders erfolgreich in Thailand, Hongkong und Singapur.

    In diesem Jahr will Priceline erstmals mehr als fünf Milliarden US-Dollar Umsatz erreichen. Für das noch laufende erste Quartal 2012 erwartet Priceline eine mehr als 20-prozentige Umsatzsteigerung auf 1,03 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von bis zu 3,93 US-Dollar pro Anteilsschein.

    Der beispiellose Anstieg der Aktie seit Jahresbeginn kann sehr wohl der Beginn eines anhaltenden Höhenflugs sein. Zwar muss auch mit zwischenzeitlichen Rückschlägen durch Gewinnmitnahmen gerechnet werden, doch ist das Geschäft mit Online-Buchungen und entsprechenden Preisvergleichen noch lange nicht am Ende seiner Wachstumsmöglichkeiten. Und Priceline ist dabei, nach Kräften seine Geschäfte in aller Welt auszubauen. Rein theoretisch könnte die Aktie langfristig sogar die 1.000-Dollar Marke knacken. Da wir jedoch nichts von übertriebener Euphorie halten, setzen wir unser Kursziel zunächst auf 780,00 US-Dollar und beobachten weiter. Da die Aktie noch nie so hoch notierte wie jetzt, gibt es keinerlei technische Widerstände mehr. Es ist also quasi alles möglich, weshalb Sie Ihre Trades unbedingt per Stoporder absichern sollten.

    Apple
    Der kalifornische Hard- und Softwarehersteller Apple dürfte vielen als erstes einfallen, wenn es um das Thema Performancewunder geht. Seit Einführung des iPhones im Jahr 2007 explodieren die Aktienkurse der Kalifornier förmlich, wobei der Anstieg sich seit Jahren kontinuierlich fortsetzt. Doch auch in der Prä-iPhone-Ära liefen die Geschäfte bereits glänzend, seit der vor Kurzem verstorbene Firmengründer Steve Jobs das kränkelnde Unternehmen wieder auf Vordermann gebracht hatte und mit iPod und iTunes das Geschäft mit Musik im Internet revolutionierte.

    Allein in den letzten fünf Jahren steigerte Apple den Wert seiner Aktie um 537,35 Prozent. Es scheint auch mit dem neuen Unternehmenschef Timothy Cook ausschließlich bergauf zu gehen. Seit Anfang Januar stieg das Apple-Papier von 412,00 auf zuletzt 614,40 US-Dollar.

    Zwar blieben weitere technische Innovationen zuletzt aus, doch gelingt es Apple nach wie vor, die vorhandenen Produkte permanent zu verfeinern und die Begeisterung der treuen Fangemeinde auf gleichbleibend hohem Level zu halten. Die neuen Versionen von Erfolgsmodellen wie iPhone oder iPad kommen mindestens im Jahresrhythmus heraus und verkaufen sich grundsätzlich vom Fleck weg wie warme Semmeln.

    Auch im Bereich der Anwendungen für seine Mobilgeräte, der sogenannten Apps, hat Apple noch die Nase vorn und dürfte sich noch eine Weile vor der scharfen Konkurrenz durch Googles Android halten. Langfristig könnten sich die Kalifornier allerdings mit ihrem restriktiven, geschlossenen Geschäftsmodell selbst im Weg stehen und von den schnell lernenden Wettbewerbern eingeholt werden. Doch dieser Tag scheint noch nicht gekommen.


    Mit der richtigen Geschäftsidee winkt Erfolg ohne Grenzen...

    Macht es noch Sinn, Apple bei den aktuellen Rekordkursen zu kaufen? Nun, diese Frage stellen wir uns jedes Jahr von neuem und bislang stellte sich stets heraus, dass die Obergrenze noch nicht erreicht war. Im CFD-Handel können Sie sich per Stoporder gut absichern und sich auf den Moment einstellen, wenn es tatsächlich wieder nach unten geht. In einem solchen Fall könnten Sie sogar per Shortposition weiter profitieren, selbst wenn die Kurse fallen.

    Momentan schließen wir uns der Mehrzahl der Analysten an und sehen für Apple 2012 die Chance, noch bis an die Marke von 700,00 US-Dollar vorzustoßen.

    Netflix
    Das erst 1997 gegründete Unternehmen Netflix gehört ebenfalls zu den absoluten Top-Performern auf fünf-Jahressicht. Mit über 20 Millionen Abonnenten ist Netflix der größte Anbieter von Leih-DVDs und Blu-rays in den USA. Auch in Kanada, Großbritannien, Lateinamerika und Irland ist das Unternehmen aktiv. Es werden sowohl Filme per Post geliefert, als auch im Internet per Videostream gezeigt.

    Innerhalb der letzten fünf Jahre steigerte Netflix seine Performance um 406,49 Prozent. Und das obwohl der Aktienkurs seit Sommer 2011 stark nach unten abgeknickt ist. Von damals 300,00 US-Dollar fiel sie bis Jahresende auf 64,90 US-Dollar. Seitdem konnte sich das Papier auf zuletzt 120,60 US-Dollar erholen.

    Wir sind der Ansicht, dass Netflix noch ein wenig Luft nach oben hat und gehen davon aus, dass der Kurs in den kommenden Monaten noch bis auf 130,00 US-Dollar steigen kann. Grundlage für diese Einschätzung ist vor allem die stabile und langsam aber stetig wachsende Kundenzahl vor allem im Streamingbereich.

    Amazon
    Ein weiterer Pionier des Internetgeschäfts und einer der wenigen Überlebenden der goldenen Ära der Startups ist das Onlineversandhaus Amazon. Das Geschäftsmodell des Konzerns aus Seattle war derart erfolgreich, dass Amazon seit seiner Gründung im Jahr 1994 zum Standard für das Einkaufen im Internet geworden ist. Waren es zu Beginn vor allem Bücher, Videos und DVDs, so können mittlerweile nahezu alle Dinge des täglichen Lebens über die Onlineplattformen des Unternehmens bezogen werden. Selbst frische Lebensmittel bietet Amazon schon an.
     
    Mit der Einführung moderner elektronischer Lesegeräte der Kindle-Familie dringt Amazon auch verstärkt ins Geschäft mit tragbaren Multimediageräten vor. Das kurz vor dem Markstart stehende Kindle Fire wird sogar als heißer Konkurrent für Apples iPad gehandelt. In Deutschland ging vor Kurzem die Multi-Touch-Version des Kindle-Lesegeräts in den Verkauf, welches vor allem durch hohe Kontrastwerte und perfekte Lesequalität auch bei extrem hoher Lichteinstrahlung bietet.


    Wer auf das richtige Pferd wettet, kann sich langfristig weit vom Hauptfeld absetzen...

    In den vergangenen fünf Jahren wuchs der Wert der Amazon-Aktie um 400,36 Prozent. Seit Januar 2012 stieg das Papier von 172,20 auf zuletzt 205,47 US-Dollar. Im Herbst 2011 hatte Amazon allerdings schon mit 246,60 US-Dollar notiert.

    Die Marktposition von Amazon ist enorm stark – das Unternehmen ist geradezu in der modernen Gesellschaft verankert und ein Bestandteil des täglichen Lebens vieler Menschen geworden. Daher gehen wir stark davon aus, dass die Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird, zumal die Macher von Amazon stets die Zeichen der Zeit zu erkennen scheinen und auf die richtigen Trends setzen. Wir glauben daran, dass Amazon in den kommenden Monaten noch bis auf 230,00 US-Dollar steigen kann.

    Intuitive Surgical
    Die High-Tech Unternehmen aus dem sonnigen Kaliforniern werden in erster Linie mit Internet und Computern in Verbindung gebracht. Doch auch die Medizin von heute macht verstärkt Gebrauch von hochtechnisierten Robotiksystemen und dazugehöriger Software. Einer der wichtigsten Hersteller von Operationsrobotern hat seinen Sitz in Sunnyvale im Silicon Valley: Intuitive Surgical.

    Das wichtigste Produkt der Kalifornier ist das OP-System da Vinci. Dieses kann sowohl bei Operationen am Herzen als auch im gynäkologischen sowie urologischen Bereich eingesetzt werden und wird von einem Chirurgen an einer Konsole bedient. Zu den Abnehmern dieses Systems gehört neben Kliniken und Forschungszentren auch das US-Militär.

    Die Aktie von Intuitive Surgical weist eine Fünfjahresperformance von 338,40 Prozent auf. Seit Sommer 2011 ist das Papier unter zwischenzeitlichen, kurzen Rücksetzern von 321,75 auf zuletzt 542,90 US-Dollar gestiegen.

    Da es in diesem hochspezialisierten Bereich kaum Konkurrenz zu fürchten gibt und ein zumindest gleichbleibender Absatz der teuren Gerätschaften gesichert scheint, gehen wir davon aus, dass Intuitive Surgical auch zukünftig steigen wird. Enorme Kurssprünge sind allerdings nicht zu erwarten, bislang bewegte sich die Aktie stets eher langsam, aber kontinuierlich nach oben.

    Fazit
    Die Unternehmen, welche wir Ihnen vorgestellt haben, sind aus Sicht eines Fundamentalanalysten absolute Musterschüler. Über Jahre hinweg haben sie es verstanden, solide Zahlen vorzulegen und sich stets selbst zu übertreffen. Grundlage dieser Erfolge sind gute Produkte oder Dienstleistungen, nach denen immer Nachfrage besteht.

    Ob es sich dabei um technische Gadgets handelt, welche uns das tägliche Leben versüßen, Onlineshops die "einfach alles" haben oder Geräte, die den medizinischen Fortschritt vorantreiben, sie alle haben für sich das Rezept des Erfolges gefunden.

    Vor allem die Halbleiterindustrie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte voranmarschieren. Dialog Semiconductors hat rechtzeitig erkannt, welches Wachstum dem Markt für tragbare Computer, Tablettrechner und Smartphones noch bevorsteht. Andere Unternehmen werden ebenfalls versuchen, auf diesen Zug aufzuspringen – halten Sie die Augen offen und beobachten Sie wie sich die Geschäftszahlen der Branche entwickeln.


    Das Börsenrennen bleibt dennoch voller Überraschungen, weshalb Sie sich stets absichern müssen...

    Es gibt noch mehr Superperformer, welche wir Ihnen aus zeitlichen Gründen noch nicht vorgestellt haben. Dies werden wir gern in einer der kommenden Ausgaben nachholen. Die beeindruckendsten Exemplare mit Fünf-Jahres-Raten jenseits der 300 Prozent haben wir Ihnen jedoch präsentiert.

    Wir sind der festen Meinung, dass die Geschäftsmodelle dieser Aktiengesellschaften weiter greifen werden und Ihnen damit solide CFDs zum Handel zur Verfügung stehen, welche nach fundamentalen Maßstäben das Rückgrat eines erfolgreichen Portfolios bilden können. Dennoch darf die Absicherung Ihrer Trades durch Stoporders nicht außer Acht gelassen werden, denn auch ein Wert der jahrelang stark performt, macht zwischenzeitlich Phasen der Schwäche durch.

    Bei allen Fragen zum Trading steht Ihnen jederzeit unser Deskteam in Hamburg zur Verfügung. Es ist unser erklärtes Ziel, Ihnen zu helfen, selbst zum Langzeitperformer zu werden und über Jahre Erfolge im CFD-Trading zu sammeln. Und jetzt: Laufschuhe geschnürt und ab ins Trading!

    Matthias Protzel

     

    Ausblick

      HanseTrader HanseTrader Meta Kursziel Tendenz
    Baidu
    BIDU (US) NDQ.BIDU 175,00 US-Dollar  
    Dialog Semiconductor
    DLG (Ger) - 20,00 Euro  
    Priceline.com
    PCLN (US) - 780,00 US-Dollar  
    Apple
    AAPL (US) NDQ.AAPL 700,00 US-Dollar  
    Netflix
    NFLX (US) - 130,00 US-Dollar  
    Amazon
    AMZN (US) NDQ.AMZN 230,00 US-Dollar  
    Intuitive Surgical
    ISRG (US) NDQ.ISRG 575,00 US-Dollar  

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