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Stahlbranche

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    Salzgitter quält sich durch die Krise

    Di, 06/11/2012 - 15:47 – M.Protzel

    Der deutsche Stahlgigant Salzgitter ist in Nöten. Da die Stahlpreise weiterhin zu niedrig liegen, während Strom- und Rohstoffkosten ansteigen, wird es immer schwerer, kostendeckend zu arbeiten. In den ersten neun Monaten 2012 erlitt der Konzern einen Verlust vor Steuern in Höhe von 43 Millionen Euro, davon allein 25 Millionen im dritten Quartal. Im entsprechenden Vorjahresquartal hatte Salzgitter noch einen Gewinn von 39,2 Millionen Euro erwirtschaftet. Das Ergebnis nach Steuern soll übrigens erst am 14.

    ThyssenKrupp hält sich über Wasser

    Fr, 10/08/2012 - 10:50 – M.Protzel

    Nicht immer trägt die mit großen Hoffnungen betriebene Expansion ins Ausland Früchte. Dies bekommt auch der deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp seit einer ganzen Weile deutlich zu spüren. Die neuen Stahlwerke in Brasilien und den USA erweisen sich als Mühlsteine, welche drohen den Mutterkonzern unter Wasser zu ziehen. Doch trotz dieser schädlichen Treibanker entwickelte ThyssenKrupp zuletzt genug Auftrieb, um nicht unterzugehen und sogar die Analystenerwartungen zu schlagen.

    Verschmelzung auf Japanisch

    Mo, 14/02/2011 - 17:32 – M.Protzel

    Der globale Konkurrenzkampf stahlverarbeitender Betriebe ist durch eine Vielzahl von Wettbewerbern gekennzeichnet. Der absolute Marktführer, der luxemburgisch-indische Konzern ArcelorMittal (CFD-Kürzel: ISPA (Hol) / MTS (Sp)), produziert gut 77,5 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr. Damit kontrolliert das Unternehmen jedoch kaum zehn Prozent des gesamten Marktes. Nach der weitgehenden Konsolidierung der Bergbaubranche in den vergangenen Jahren könnte nun eine ähnliche Entwicklung unter den Stahlkochern einsetzen.

    Salzgitter übernimmt Klöckner-Werke vollständig

    Do, 26/08/2010 - 14:45 – M.Protzel

    Der 25. August 2010: Auf der Hauptversammlung in Frankfurt stimmten die Aktionäre der Klöckner-Werke der vollständigen Übernahme durch die Salzgitter AG zu.

    Solide Auftragslage bei MAN und ThyssenKrupp

    Fr, 05/03/2010 - 11:55 – S.Grönwoldt

    Die Old Economy in Deutschland erfreut die Anleger in diesen Tagen mit positiven Nachrichten: Der Fahrzeug- und Maschinenbaukonzern MAN (CFD-Kürzel: MAN) hat einen Großauftrag von der Deutschen Bahn für die Lieferung von 250 Bussen erhalten. Darüber hinaus besitzt die Deutsche Bahn für die Jahre 2011 und 2012 eine Option auf den Kauf von weiteren 350 Fahrzeugen. Das Auftragsvolumen beträgt insgesamt 150 Millionen Euro, der entsprechende Rahmenvertrag läuft über drei Jahre.

    Stahlindustrie erwartet anhaltende Erholung

    Mi, 06/01/2010 - 16:58 – C.Janß

    Nach Ansicht der Wirtschaftsvereinigung Stahl wird die Stahlproduktion 2010 in Deutschland erstmals wieder zulegen und die Nachfrage das Vorkrisenniveaus von 2007 erreichen. Nach einem Minus von rund 28 Prozent auf 33 Millionen Tonnen Rohstahl in 2009 soll die Produktion 2010 wieder um 10 bis 15 Prozent auf 36 bis 38 Millionen Tonnen ansteigen. Die Auftragslage habe sich verbessert und der Auslastungsgrad sei auf rund 80 Prozent angestiegen. Zuvor stillgelegte Hochöfen seien in der Zwischenzeit sogar wieder in Betrieb genommen worden.

    Schlechtes Halbjahr für Salzgitter

    Do, 13/08/2009 - 13:28 – M.Protzel

    Der deutsche Stahlproduzent Salzgitter (CFD-Kürzel: SZG) muss nach schlechten Halbjahreszahlen die Prognose für das Gesamtjahr reduzieren. Die Erholung der Auftragslage lässt weiterhin auf sich warten und nur einige wenige der fast 100 Unternehmen, aus denen sich die Salzgitter AG zusammensetzt, können von Umsatzsteigerungen berichten.

    ThyssenKrupp erwartet Milliardenverluste

    Mo, 13/07/2009 - 16:45 – S.Grönwoldt

    Seit der Fusion vor zehn Jahren konnte der damals entstandene Konzern ThyssenKrupp (CFD-Kürzel: TKA) alljährlich Gewinne verbuchen. Doch nun zeigt die Rezession ihre Wirkung und sorgt in den einzelnen Geschäftsbereichen des Stahl- und Industriegüterkonzerns für hohe Verluste.

    Feuerprobe für Stahlkocher

    Mi, 03/06/2009 - 12:50 – M.Protzel

    Die Stahlindustrie im Kampf gegen die Absatzkrise
    Per Definition ist Stahl eine metallische Legierung mit dem Hauptbestandteil Eisen und einem Kohlenstoffgehalt zwischen 0,002 und 2,06 Prozent. Doch in seiner Bedeutung für die Wirtschaft und in seiner praktischen Nutzung gibt es kaum vielfältigere Werkstoffe. Allein in Europa kennen wir über 2.300 unterschiedliche Sorten Stahl, vom dünnen Dosenblech über den widerstandsfähigen Edelstahl, bis hin zur winzigen Büroklammer.

    Bereits vor Jahrhunderten stellten die Menschen Stahl her. Städte wie Toledo oder Damaskus waren berühmt für ihre Schmieden und Erzeugnisse. Die Qualität des Stahls konnte über die Entwicklung ganzer Nationen entscheiden. Mit dem Beginn der Industrialisierung wuchs die Bedeutung des Stahls - vor allem für die Rüstung -  ins Unermessliche.

    BHP zurück im Ring

    Sa, 24/11/2007 - 13:47 – M.Protzel

    Der australische Bergbaukonzern BHP Billiton (CFD-Kürzel: BHP) gibt die seit einem Jahr gärenden Übernahmepläne bezüglich des Konkurrenten Rio Tinto (CFD-Kürzel: RIO) nicht auf. BHP wird inzwischen durch einen Kredit über 70 Mrd. Dollar seitens der Citigroup unterstützt. Damit soll das bisherige Angebot von 160 Mrd. Dollar aufgestockt werden.

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