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Interviews & Reportagen

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    Feuerprobe für Stahlkocher

    Mi, 03/06/2009 - 12:50 – M.Protzel

    Die Stahlindustrie im Kampf gegen die Absatzkrise
    Per Definition ist Stahl eine metallische Legierung mit dem Hauptbestandteil Eisen und einem Kohlenstoffgehalt zwischen 0,002 und 2,06 Prozent. Doch in seiner Bedeutung für die Wirtschaft und in seiner praktischen Nutzung gibt es kaum vielfältigere Werkstoffe. Allein in Europa kennen wir über 2.300 unterschiedliche Sorten Stahl, vom dünnen Dosenblech über den widerstandsfähigen Edelstahl, bis hin zur winzigen Büroklammer.

    Bereits vor Jahrhunderten stellten die Menschen Stahl her. Städte wie Toledo oder Damaskus waren berühmt für ihre Schmieden und Erzeugnisse. Die Qualität des Stahls konnte über die Entwicklung ganzer Nationen entscheiden. Mit dem Beginn der Industrialisierung wuchs die Bedeutung des Stahls - vor allem für die Rüstung -  ins Unermessliche.

    G20 - Gruppe der Gebeutelten

    Mi, 01/04/2009 - 10:45 – S.Grönwoldt

    Das Treffen der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in London wird kein Spaziergang. Es ist das turnusmäßige Treffen der Mächtigsten, die sich wieder einmal für einige Stunden zusammenfinden und über die Zukunft des Planeten diskutieren. Und es ist das Treffen der Gebeutelten: Die teilnehmenden Staaten vereinen rund 90 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung auf sich und haben jüngst hohe Summe fließen lassen, damit diese Leistung nicht allzu sehr an Kraft verliert.

    Neuer Kapitalismus: USA, das Land der begrenzten Möglichkeiten?

    Fr, 27/03/2009 - 12:16 – S.Grönwoldt

    Die Amtszeit von Obama & Co hat mit hohen Herausforderungen und großen Erwartungen der Wähler begonnen. Das Lager der politischen Gegner scheint hingegen in diesen Tagen recht entspannt auf die Vorschläge aus Washington zu warten. Wahrscheinlich wissen sie, dass die Probleme hausgemacht und die notwendigen Reformen des kapitalistischen Systems immense Aufgaben sind, die sie gern der neuen Regierung überlassen.

    Frühlingserwachen

    Fr, 20/03/2009 - 15:47 – M.Protzel

    Das Ende des Börsenwinters?
    Seit einigen Tagen geht es wieder los: Beim morgendlichen Öffnen der Jalousien strömt Sonnenlicht entgegen. An den Bäumen sprießen junge Blüten. Keine Frage: Der Frühling steht vor der Tür. Die Winterzeit war doppelt kalt, galt es doch, den immer neuen Hiobsbotschaften der Finanzkrise zu trotzen. Nicht nur Bergbäche erstarrten in der Winterskälte, auch Wirtschaft und Politik schienen all zu lange wie eingefroren, hilflos gegenüber dem Ungetüm, das über die Märkte kam.

    US-Optimismus: erneutes Erfolgsrezept?

    Mi, 25/02/2009 - 12:46 – S.Grönwoldt

    Mit einer positiven und entschlossenen Haltung ist Präsident Obama am Dienstag im US-Kongress aufgetreten. Und auch Fed-Chef Ben Bernanke verbreitete mit seinen Worten vor dem Bankenausschuss des amerikanischen Senats Zuversicht.

    Obama sieht sein Amerika schon aus der Krise gestärkt hervorgehen und sein Notenbankchef im Jahr 2010 bereits eine mögliche Erholung der Wirtschaft.

    Europa in der Krise?

    Fr, 13/02/2009 - 16:36 – H.Theis

    Wir alle haben uns in den vergangen Jahren daran gewöhnt, bei jedem unserer Schritte in Richtung USA zu blicken. Die USA waren Jahrzehnte lang nicht nur die dominierende Weltmacht zu der wir aufgeblickt haben, sondern auch der bestimmende Indikator für unsere eigene wirtschaftliche Entwicklung hier in Europa.

    Change?

    Sa, 29/11/2008 - 17:50 – M.Protzel

    Welche CFD-Werte an Obamas Wandel glauben können

    Es ist erst wenige Wochen her, dass die Vereinigten Staaten von Amerika Geschichte schrieben. Der 44. Präsident der USA wird zum allerersten Mal ein Mann von dunkler Hautfarbe sein. Die tragische Ära von Präsident Bush wurde mit einem erdrutschartigen Sieg der demokratischen Partei und ihres Kandidaten Barack Hussein Obama jr. hinweggefegt. Das amerikanische Volk hat der Welt gezeigt, dass es seinen alten Geist nicht verloren hat, dass die Bereitschaft zum Wandel, Dinge anders zu machen, aus Fehlern zu lernen, immer noch da ist. Doch kann, wird dieser Wandel kommen? Wird er rechtzeitig kommen? Ist überhaupt noch eine Abwendung von Rezession und Deflation möglich?

    Es ist noch nicht vorbei!

    Fr, 28/11/2008 - 12:12 – C.Janz

    Stephan Heibel, Chefredakteur des Heibel-Tickers, plaudert im Market Report über seine Motivation, einen Börsenbrief zu schreiben, die aktuelle Finanzsituation und über Chancen in den volatilen Zeiten.

    C.Janz: Herr Heibel, wir haben Ihren Börsenbrief aufmerksam studiert. Woher kommt Ihre Begeisterung für den amerikanischen Markt?

    S.Heibel: Spätestens seit 1944 ist der amerikanische Markt tonangebend für die Märkte auf der ganzen Welt. Wie lange das noch so ist, darüber kann man streiten. Derzeit aber ist es wichtig, diesen Markt unter Beobachtung zu halten, wenn man fundamental analysiert.

    Die persönliche Seite der Faszination erlangte mich, als ich 2 Jahre in den USA gelebt habe. Sowohl während meiner Zeit als Bankkaufmann als auch im Studium der Volkswirtschaftslehre habe ich mich in meiner Freizeit mit der Börse auseinandergesetzt. Als ich nun für meinen Arbeitgeber in den USA war und dort viel Freiraum hatte, verstärkte sich das Interesse noch viel mehr. Die dann auch geographische Nähe zu den amerikanischen Märkten brachte mich dazu, meine Erkenntnisse über Abhängigkeiten in den Marktentwicklungen auch an deutsche Leser weiterzugeben.

    Wem geht´s denn nun an den Kragen?

    Do, 20/11/2008 - 12:14 – S.Grönwoldt

    Der US-amerikanische Soziologe Edwin Hardin Sutherland hatte es schon in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts erkannt: Kriminalität wird nicht nur von Angehörigen notdürftiger Unterschichten verübt, sondern maßgeblich auch von „ehrbaren Personen mit hohem sozialen Ansehen im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit“. Sutherland nannte es bildlich „White Collar Crime“ – ein Begriff, der seitdem immer wieder gern in politisch-ideologischen Zusammenhängen und besonders auch in Zeiten wirtschaftlicher Rezessionen aufgegriffen wird.

    Die Dramaturgie der Finanzkrise

    Di, 28/10/2008 - 18:30 – S.Grönwoldt

    Wenn ein Rentner einen Großteil seiner Altervorsorge durch Zertifikate einer Pleitebank verliert, dann ist dies eine Tragödie. Die Dichotomie zwischen Real- und Finanzwirtschaft dürfte die Betroffenen dabei ebenso wenig interessieren, wie Expertenmeinungen in Talk Shows über Keynes, Neoklassik oder die Neutralität des Geldes.

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