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Charttechnik

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    Erholung zunächst ausgebremst

    Mi, 24/02/2010 - 14:53 – F.Grundheber

    Die Erholung am deutschen Aktienmarkt konnte die Marke um die 5.737 Punkte wie auch die
    50-Tages GDL nicht für sich gewinnen.
    Die beiden Widerstände stehen aktuell der 20-Tage-GDL (blaue Linie), der invertierten abwärtsgerichteten Trendunterstützung (1.), wie auch den 5.600 Punkten als unterstützende Zonen gegenüber.
    Der ADX signalisiert einen trendlosen Markt mit abnehmender Tendenz, wodurch das aktuelle Verkaufssignal in der Stochastik an Signifikanz gewinnt.

    Range der Entscheidung

    Mo, 15/02/2010 - 18:03 – F.Grundheber

    Der Dow Jones hat zum Ende der vergangenen Woche die abwärtsgerichtete Trendunterstützung
    (rote gestrichelte Linie) überwinden können.
    Der  Index befindet sich aktuell  in einer neutralen Zone unter den zwei kurzen Gleitenden-Durchschnittslinien, die wenig Spielraum nach oben bieten und über dem 200-Tage Gleitenden Durchschnitt, der sich aktuell bei 9.531 Punkten befindet.

    Zwischen 20 und 200 Tagen

    Mo, 15/02/2010 - 15:42 – F.Grundheber

    Im Bereich von 5.433 Punkten hat der DAX seine Talfahrt zunächst bremsen können.
    Der Index befindet sich seit dem Bruch der zwanzig-(blau) und fünfzig-Tage GDL (grün) nun unter den kürzeren abwärtsgeneigten und dem noch aufsteigenden zweihundert-Tage-Gleitenden-Durchschnitt (orange).
    Dies ist eine Pattsituation zwischen dem kurz- bis mittelfristigem und dem übergeordneten Trend.

    Euroland abgebrannt? Wir gehen long!

    Do, 11/02/2010 - 12:00 – M.Pickert

    In den letzten Wochen kam das Währungspaar EUR/USD nicht zu Ruhe. Zu groß waren die Sorgen um die Schulden einiger Mitgliedsstaaten. Während diese Sorgen uns sicherlich noch einige Zeit begleiten werden, wittert der spekulative Trader die Chance einer kurzfristigen Erholung im Chartbild.

    Erholung bis zur Trendunterstützung und darüber hinaus?

    Di, 02/02/2010 - 15:19 – F.Grundheber

    Der DAX scheint ausreichend Unterstützung im Bereich der 5.540 Punkte gefunden zu haben, um seine Talfahrt zunächst zu stoppen.
    Es wird erwartet, dass der Index  in seiner aktuellen Aufwärtsbewegung die abwärtsgerichtete Trendunterstützung in Angriff nehmen wird (blauer Kreis). Dort ist mit erhöhtem Widerstand zu rechnen.

    Setup für spekulativen Long-Trade

    Fr, 29/01/2010 - 10:20 – M.Pickert

    Trotz der eisigen Temperaturen haben die Bären in den letzten zwei Handelswochen das US-Crude um rund 10 USD nach unten gedrückt und somit bewiesen, dass sie sich nicht im Winterschlaf befinden (in der letzten Analyse erwähnten wir das spekulative, bearishe Setup).

    Erst der Anfang einer Korrektur?

    Do, 21/01/2010 - 14:46 – F.Grundheber

    Noch halten sich die Kurse des Dow Jones über der 20-Tage Gleitenden Durchschnittslinie.
    Der Bereich um die 10.729 Punkte erwies sich als hartnäckiger Widerstand und konnte auch mit zwei Anläufen noch nicht überwunden werden.

    Korrekturpotential

    Di, 19/01/2010 - 14:24 – F.Grundheber

    Der Widerstand der Bären war im Bereich der 6.094 Punkte zu groß und die 6.000er Marke konnte von den Bullen nicht verteidigt werden.
    Nach einer rasanten Erholung der Märkte in den vergangenen 9 Monaten wird mit einer umfangreichen Konsolidierung der Indizes gerechnet. 
    Die Aufwärtsbewegung hat sich in den vergangenen Monaten verlangsamt,  was in der wiederholten Adjustierung der Trendunterstützung, und in negativen Divergenzen der Kursbewegung zum MFI seit Ende November sichtbar wurde.

    Einstiegsniveau?

    Fr, 08/01/2010 - 12:34 – M.Pickert

    Nach Ausbildung des All-Time-Highs Anfang Dezember konsolidierte das Gold bis zur Marke von 1.073,90 USD. Von hier aus unternimmt es seit Mitte Dezember Versuche, wieder in Richtung des letzten Highs zu klettern,

    Winter - Das US-Crude läuft heiß...

    Fr, 08/01/2010 - 11:23 – M.Pickert

    Seit Mitte Dezember kennt das Crude – begleitet von Minustemperaturen in großen Teilen der Welt – nur eine Richtung: Nordwärts! Die kleine „Jahresendrally“ hat das schwarze Gold nun in die Nähe des Hochs bei 84,76 geführt.

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