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Devisen & Geldmärkte

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    Bullen im Stress: Dow Jones mit temporären 1.000-Punkte-Crash

    Fr, 07/05/2010 - 10:42 – S.Grönwoldt

    Der gestrige Crash an der Wall Street war scheinbar nur die Folge überhöhter Nervosität am Markt: Die Kurse konnten sich innerhalb kürzester Zeit wieder erholen und der Dow Jones den Verlust von 997 Punkten auf ein Minus von nur 3,2 Prozent bis zum Handelsschuss in New York beschränken. Marktbeobachter suchten derweil eifrig nach den Ursachen des Kursverfalls und dem daraus resultierenden Zusammenbruch zahlreicher Handels- und Kursversorgungssysteme.

    Griechische Tragödie wird zum deutschen Politikum

    Di, 27/04/2010 - 10:10 – S.Grönwoldt

    Während die Devisenhändler die Flut von halbherzigen Meldungen mühsam verarbeiten, ist die zögerliche Haltung der schwarz-gelben Regierung bei der Diskussion um die finanzielle Hilfe für Griechenland symptomatisch für die Politik von Merkel & Co: Die Taktik lautet abwarten und eventuell erneut distanzieren. Die Kanzlerin konnte sich in den vergangenen Monaten so schon mehrfach aus der politischen Affäre ziehen (etwa bei den unglücklichen Statements ihres Außenministers zur Hartz-IV-Dekadenz).

    FED hebt Diskontsatz von 0,5 auf 0,75 %

    Fr, 19/02/2010 - 09:40 – S.Grönwoldt

    Die US-Notenbank hat am Donnerstag den Diskontsatz von 0,5 auf 0,75 Prozent angehoben. Die Währungshüter in den USA begründeten diese Maßnahme mit der verbesserten Situation am Finanzmarkt.

    Der Diskontsatz ist derjenige Zinssatz, zu dem die Notenbank Wechsel der US-Banken ankauft, damit sich die Finanzinstitute bei Bedarf kurzfristig mit Liquiditätsmitteln eindecken können. Eine Änderung des Diskontsatzes hat auch einen unmittelbaren Einfluss auf die Zinsen, die die Banken wiederum von ihren Gläubigern fordern.

    JP Morgan: Neue Macht im Rohstoffhandel

    Mi, 17/02/2010 - 11:41 – S.Grönwoldt

    Die US-amerikanische Investmentbank JP Morgan (CFD-Kürzel: JPM (US)) zählt zu den größten Gewinnern der Finanz- und Wirtschaftskrise: Bereits im März 2008 konnte das Finanzinstitut mit Unterstützung der US-Notenbank den in die Krise geratenen Rivalen Bear Stearns und einige Monate später die größte US-amerikanische Sparkasse Washington Mutual übernehmen.

    Griechische Tragödie sorgt für Nervosität an den Märkten

    Fr, 12/02/2010 - 10:08 – S.Grönwoldt

    Das Hauptziel der Europäischen Währungsunion war ursprünglich die Schaffung einer Zone mit monetärer Stabilität. Hierfür wurde eine gemeinschaftliche Währung in mittlerweile sechzehn Ländern der Europäischen Union eingeführt und die währungspolitische Verantwortung auf die Europäische Zentralbank übertragen.

    Agenturen erwägen Abstufung der britischen Bonitätsnote

    Mo, 11/01/2010 - 12:51 – S.Grönwoldt

    Das Top-Rating der renommierten Agenturen Standard & Poors und Moody’s Financial Services für die Kreditwürdigkeit Großbritanniens könnte bald abgestuft werden. Bereits im Mai 2009 bezeichneten Standard & Poors den Ausblick für die Finanzlage in Großbritannien als „negativ“, und auch die Finanzexperten von Moody’s rechnen mit einem baldigen Test des aktuellen Triple-A-Ratings.

    Dubai World setzt Schuldendienst aus

    Di, 01/12/2009 - 17:24 – S.Grönwoldt

    Nach den Anschlägen auf die Twin Towers 2001 reagierten die internationalen Börsen hochsensibel auf alle Ereignisse, die auch nur ansatzweise einem terroristischen Anschlag gleichkamen. Im auslaufenden Finanzkrisenjahr 2009 verhalten sich die Weltbörsen ähnlich: Negative Nachrichten aus der Finanz- und Immobilienwelt werden unmittelbar mit fallenden Kursen in allen Marktsegmenten quittiert.

    US-Mittelstandsfinanzierer CIT ist zahlungsunfähig

    Mo, 02/11/2009 - 11:06 – S.Grönwoldt

    Die amerikanische Mittelstandsbank CIT (CFD-Kürzel: CIT (US)) hat Insolvenz angemeldet. Marktbeobachter hatten mit diesem Schritt bereits seit Wochen gerechnet, eine Schockwirkung wie bei der Insolvenz von Lehman Brothers dürfte daher ausbleiben.

    Australiens Notenbank hebt den Leitzins an

    Mi, 07/10/2009 - 12:43 – M.Protzel

    Überraschende Neuigkeiten vom fünften Kontinent: Die australische Notenbank Reserve Bank of Australia hob als erstes Institut der G20 seit Beginn der Finanzkrise ihren Leitzins an. Die Erhöhung um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent bringt den australischen Dollar vorerst auf den höchsten Stand im Vergleich zum US-Dollar seit über einem Jahr. Zuletzt war ein australischer Dollar fast 0,90 US-Dollar wert.

    IWF sieht Finanzstabilität weiterhin gefährdet

    Do, 01/10/2009 - 11:38 – S.Grönwoldt

    Die internationalen Banken müssen voraussichtlich weitere 1,5 Billionen Dollar abschreiben. Diese Schätzung gibt der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem aktuellen globalen Finanzstabilitätsberichts (Global Finance Stability Report) an. Zwar hat sich die Ertragslage der meisten Banken in den vergangenen Monaten deutlich verbessert, doch die erwarteten Gewinne können laut IWF den Abschreibungsbedarf kaum decken.  

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