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2009

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    Teure Jobs: Kurzarbeit kostet bisher 14 Mrd. Euro

    Mi, 19/08/2009 - 11:12 – S.Grönwoldt

    Durch befristete Arbeitszeitreduzierung mit teilweisem Lohnausgleich ist die Zahl der Entlassungen in Deutschland trotz starker Auftragsrückgänge beim Mittelstand und der Industrie in den vergangenen Monaten relativ moderat ausgefallen.

    Doch die Kurzarbeit hat ihren Preis: Für das laufende Jahr rechnet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit finanziellen Belastungen von rund 14 Milliarden Euro für die Bundesagentur für Arbeit sowie die betroffenen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die nicht kompensierten Lohneinbußen der Arbeitnehmer betragen nach Schätzungen der IAB rund 3 Milliarden Euro, die Kosten für die Arbeitgeber rund 5 Milliarden Euro und den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit belasten voraussichtlich 6 Milliarden Euro.

    Geldsegen für die Schaeffler Gruppe: Finanzierungskonzept sichert Arbeitsplätze

    Di, 18/08/2009 - 15:22 – S.Grönwoldt

    Die Mitarbeiter der Schaeffler Gruppe können aufatmen: Das fränkische Familienunternehmen hat sich mit fünf Konsortialbanken auf ein grundsätzliches Finanzierungskonzept über rund 12 Mrd. Euro verständigt und somit die Finanzierung des operativen Geschäfts für mehrere Jahre gesichert.

    (Erreichtes) Kursziel ist auch neues Kursziel...

    Di, 18/08/2009 - 10:07 – M.Pickert

    Auch das Gold wurde von der marktübergreifenden Korrektur der letzten Handelstage nicht verschont und ist in der Nähe der vermuteten Aufwärtstrendlinie angekommen. Diese wird aktuell zusätzlich durch das 50 Prozent-Fibonacci-Retracement bei 927 US-Dollar verstärkt.

    Der Trend ist intakt

    Di, 18/08/2009 - 10:04 – M.Pickert

    Das US-Crude ist in den letzten Handelstagen unter die Marke von 70,00 US-Dollar gefallen und handelt somit in der Nähe der aktuellen Aufwärtstrendlinie.

    Niederlage für die Bullen

    Di, 18/08/2009 - 10:01 – M.Pickert

    Nachdem die Bullen vor einigen Handelstagen bei ihrem Angriff auf die primäre Abwärtstrendlinie eine empfindliche Niederlage erlitten haben, nutzten die Bären das gewonnene Momentum und drängten den Kurs des Währungspaars in Richtung Süden. Somit findet der aktuelle Handel wieder innerhalb der alten Tradingrange statt, wobei sich der Kurs in der Nähe der vermuteten Aufwärtstrendlinie aufhält.

    Durch die Unterstützung und die 21 Tage GDL

    Mo, 17/08/2009 - 17:22 – F.Grundheber

    Der S&P 500 vollzog gleich zu Marktbeginn den Ausbruch durch die Unterstützung des symmetrischen Dreiecks, welches sich identisch zum Dow Jones letzte Woche ausbilden konnte.
    Zunächst wurden wie erwartet 23,6 Prozent der letzten Aufwärtsbewegung korrigiert.

    Die reinigende Kraft der Krise

    Mo, 17/08/2009 - 15:08 – S.Grönwoldt

    Die Lokomotive USA beginnt wieder zu rollen, die großen europäischen Volkswirtschaften verzeichnen im zweiten Quartal bereits kleine Wachstumsraten und auch der Rest der Welt scheint die Schwelle zum wirtschaftlichen Glück wieder zu betreten. Doch ist die Krise tatsächlich schon für alle beendet? Und was hat die Rezession bisher bewirkt?

    Der Ausblick spitzt sich zu…

    Mo, 17/08/2009 - 12:18 – F.Grundheber

    Auch am US-amerikanischen Markt spitzt sich der Ausblick im wahrsten Sinne des Wortes zu.
    Nachdem in der vergangenen Woche keine neuen Hochs im Dow Jones verbucht werden konnten, fügt sich nun ein Widerstand (rote gestrichelte Linie) mit fallender Tendenz in das charttechnische Bild.
    Dem steht eine Unterstützung mit entgegen gesetzter Steigung gegenüber.

    Im Fokus der Korrektur

    Mo, 17/08/2009 - 10:40 – F.Grundheber

    Der DAX hat zum Wochenauftakt den Trend der vergangenen Woche fortgesetzt und das erste Korrekturlevel im Bereich von 5.255 Punkten durchbrochen.
    Noch hält die Unterstützung im Bereich 5.178-5.158 zwischen den beiden Fibonaccikorrekturzonen.
    Wird auch dieser Bereich nicht für den nötigen Auftrieb sorgen können, muss mit einem Test der folgenden Korrekturzone bei 5.115 Punkten gerechnet werden.

    Schlechtes Halbjahr für Salzgitter

    Do, 13/08/2009 - 13:28 – M.Protzel

    Der deutsche Stahlproduzent Salzgitter (CFD-Kürzel: SZG) muss nach schlechten Halbjahreszahlen die Prognose für das Gesamtjahr reduzieren. Die Erholung der Auftragslage lässt weiterhin auf sich warten und nur einige wenige der fast 100 Unternehmen, aus denen sich die Salzgitter AG zusammensetzt, können von Umsatzsteigerungen berichten.

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